MoDern burenka. Gebend Die Milch

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Bei Anbruch des Dezembers sehen wir Die Vertreter des grossen Hornviehs uberall. Die Kuhe und Die Stiere sehen uns von Den KalenDer, gratulieren an Den WerbestanDen und Den Plakaten, sind Den Postkarten anwesend, begegnen in jedem Geschaft auf dem Halbpunkt Die Geschenke und Die Souvenir. Die weichen Tiere auf Den Krugen, Der Kerze in Kondition burenok, Die netten Kaulkopfe auf Den Servietten. … sympathisch, lachelnd, manchmal in jubotschkach und Die Schleifen. … sogar, wer sich fur Den ostlichen KalenDer ganz nicht interessiert, wird es klar sein: tretend 2009 – Das Jahr des Stieres.

© 2008 Jupiterimages

Nicht so ist viel gewusst. Den Bewohnern des Landes oDer Den Stadter, Die in Der Kindheit Die Sommerferien im Dorf bei Der Gromutter durchfuhren, korowi Das Alltagsleben vom Zeichen. Fast jeDer Sommerfrischler, Der sich an Feiertagen fur Die Stadt begibt, sah, ist, Die weiDende Herde selbst wenn haben verlegt, zu Der er sich nahe begrundet furchtete heranzukommen. Ein-zwei enthalten burenki oft Die selben Gromutter, aber Die Milch, Die in Den Stadten verkauft wird, bekommen von Den Kuhen, Die sich in Den grossen HerDen in Den Spezialbetrieben befinDen.

In Der moDernen Milchwirtschaft kann enthalten sein, je nach seinem Umfang, von einigen DutzenDen bis zu einigen HunDert Kuhe.

Den groen Teil des Lebens ist Die Kuh schwanger, obwohl in Der Viehzucht burenka in Der Lage stelnaja heit. Wynaschiwanije des Kalbes dauert etwa ebensoviel, wieviel tragt Die Frau Das Kind – fast neun Monate. Des Kleinen, Der gewohnlich mit Der Nacht aufkommt, fast nehmen von Der Mutter sofort ab, Die beginnen, zu melken, es senDen in Den abgesonDerten Raum – teljatnik ab. In Den ersten Tagen hebt sich bei Der Kuh nicht Die Milch, und molosiwo heraus, Die in eine Ernahrung Den Menschen, seiner wypaiwajut Den Kalbern nicht verwenDen. Auf dem zweiten Monat geschieht nach otela Die Besamung, und Die Kuh wird stelnoj wieDer, dabei sie setzen fort, zu melken. Das Melken beenDen fur zwei Monate bis zur Geburt des Kalbes, um nach otela wieDer zu beginnen.

Bei Der Geburt klart sich Das Schicksal des Kalbes je nach seinem FuboDen. Wenn telotschka, aufkommt, wenn sie heranwachsen wird, wird eine vollwertige Kuh, Die Die Milch gibt. Wenn Den Kaulkopf – es auch sein Leben masten werDen wird kurz. Die erste Besamung burenok fuhren im Alter von 16-18 Monaten durch.

Ungeachtet des fast standigen schwangeren Zustandes, Die Stiere Der Kuh Der Milchherde sehen niemals. Wahrscheinlich, verdachtigen uber ihre Existenz und uber Die FreuDen Sexes nicht. Die Stiere sind in Den speziellen Stammwirtschaften enthalten, und auf Die Milchfarmen fahren fur Die kunstliche Besamung nur ihr Sperma, Das im flussigen Stickstoff eingefroren ist an.

Stammstier zu werDen und, in Die Lage zu kommen, sich sehr kompliziert fortzupflanzen. Die Kandidaten nehmen noch bis zur Geburt ab. Der Herstellerstier soll Die wurdige Herkunft haben, Das heit sollen seine nachsten Verwandten weiblichen Geschlechtes viel Milch Der hohen Qualitat geben. Bei Den heranwachsenDen Kaulkopfen-Kandidaten bewerten Die Groe und Die Entwicklung, und nur lassen bekommend Die hohe Einschatzung zur Einschatzung nach Der Qualitat Der Nachkommenschaft zu. Die Fahigkeit, viel Milch zu geben prufen bei Den Tochtern des Kandidaten, Der zu jener Zeit schon Der erwachsene Stier wurde. Jene wenige, erfolgreich vergangenen alle Etappen, bekommen Den Status Der Herstellerstier. Sein wertvolles Sperma werDen Die Milchwirtschaften kaufen, doch ist vorteilhafter, als, es des Produzenten zu halten, und beim Stier werDen HunDert erscheinen, und kann, und Tausend, Der Sohne und Der Tochter.

Melken Der Kuhe, je nach Der Technologie, zwei oDer mehrere Male im Tag. Ich Denke, fur niemanDen nicht Das Geheimnis, was in Den industriellen HerDen es manuell nicht machen, Die Menschen haben Die Melkapparate seit langem ersetzt. Der Melkerin bleibt es nur rechtzeitig ubrig anzuziehen und, Den Apparat abzunehmen, sowie, Das Euter zu bearbeiten. Was ist Melkapparat, eine beliebige Frau leicht vorstellen kann, Die irgendwann molokootsossom benutzte. Der Unterschied darin, Dass Das Melken aus allen vier korowich soskow gleichzeitig geschieht, und Die Milch handelt in allgemein molokoprowod. Den Sohn aufziehend, habe ich nicht sofort gelernt, Das lange ungeeignete Wort molokootsos zu sagen, Der Terminus Der Melkapparat schien gewohnheitsmaiger und klar.


Die Rosa Pfefferkuchen. Der leckere Schmuck

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Zuhorend sich und Dieses Liedchen in Der Kindheit vor hin singend, empfand ich Den dunklen Wunsch immer, Der in Die Verlegenheit uberging: nicht sofort habe ich verstanDen, Dass es mir leiDenschaftlich wunschenswert ist, Dass auf unserer Tanne Die gegenwartigen leckeren rosa Pfefferkuchen hangen, Die man … aufessen konnte Da ich vom sehr schuchternen Kind wuchs, Dieser Wunsch als auch blieb nicht ausgesprochen. Spater habe ich es (gunstig vergessen Das Liedchen horte seit langem nicht zu), und hat sich nur erinnert, wenn narjaschat Die Tanne zusammen mit Der kleinen Tochter irgendwie wurde.

– Du willst, auf unserer Tanne werDen Die Pfefferkuchen und jede Suigkeiten auch

Die Idee war wohlgeneigt ubernommen, und unsere jelotschka hat sich sehr elegant, marchenhaft und froh ergeben.

Ich erfand Das Fahrrad nicht – es zeigt sich, zu Den sehr einstigen Zeiten, wenn sich Die Tradition nur bildete, Die Tanne zu schmucken, war Der essbare Schmuck sehr popular – aber Die eigene hausliche Tradition hat festgestellt. Und jetzt auf jedes Neue Jahr wird jelotschka in Der KinDerstube durch Die suen Spielzeuge geschmuckt.

Den anmutigen Brauch durch Die vielfarbigen Suigkeiten Die Tanne zu schmucken verDient auch Interesse, weil es Das unvergessliche Gefuhl des Feiertages schenkt. Bei Den FreunDen meines Tochterchens – Der Teenager, ganz nicht sentimental – rufen sie Das Exbecken herbei. Aus irgendeinem Grunde will man Die Kerzen und lesen Die Marchen anzunDen, – sagt ihre Freundin mit sechs Ohrringen in Den Ohren und Der durchgestochenen Augenbraue. Und es scheint, allen so gewohnlich …

Die Weihnachtenpfefferkuchen

1 kg des Mehls, 500 g des Honigs, 150 g des braunen Zuckers, 200 g Der Margarine, 2 Eier, 2 Teeloffel gemahlen korizy, 1 Teeloffel Der Nelke, 2 Art. des Loffels tertoj zitronen- zedry, 1 Teeloffel Der Soda, 1 Teeloffel pekarskogo des Pulvers (oDer gemischt in gleiche Teile Der Soda und Der Zitronensaure).

Den Honig auf Der Wassersauna zusammen mit dem Zucker und Der Margarine – bis zu voll rastapliwanija Der Margarine zu erwarmen. Zu halbabkuhlend (warm) Die Mischungen, Die verflachten Wurzigkeiten zu erganzen und zu kuhlen. In Die gekuhlte Masse wmeschat Die Eier und Das Mehl, Das vorlaufig mit Der Soda und pekarskim vom Pulver gemischt ist. Samessit Der Teig, im Kuhlschrank nicht weniger als 2 StunDen zu ertragen. Der Teig in Die Schicht von Der Dicke nicht mehr als 1/2 cm auszurollen, prjanitschki einer beliebigen interessanten Form auszuschneiDen, in jedem, Die kleine Offnung fur Das Band zu machen, auf dem langsamen Feuer (150°С), auf eingeolt protiwne, bis zur hellen-braunen Farbe auszubacken.

Die Glasur im Voraus vorzubereiten, um durch sie Die noch nicht abkuhlenDen Pfefferkuchen zu schmucken. Die Glasur kann man kaufen, und man kann machen.

Die weie Zitronenglasur: auf 200 g des PuDerzuckers 2 Art. des Loffels des Zitronensaftes und ebensoviel des Wassers. Zum PuDerzucker, Den Zitronensaft und Das heisse Wasser zu erganzen, vom holzernen Schulterblatt durchzukneten, bis Die Masse gleichartig, glanzend wird.

Die farbige Glasur: auf 200 g des PuDerzuckers – 3-4 Art. des Loffels des Mohren- oDer Rubensaftes und 1,5 Art. des Loffels des Zitronensaftes. Den PuDer mit dem gewahlten Saft zu verbinDen und, bis zur Gleichartigkeit zu zerreiben.