Wegen schaschnej Schosefiny. Freund Schjuno

Im Sommer 1807 Tilsitski Welt geschlossen und, so Die Unterstutzung und Die Freundschaft im Osten Europas gesichert, Den russischen Kaiser aus dem Feind in Den Freund umgewandelt, ist Napoleon Bonaparte zu Paris zuruckgekehrt – und hat angefangen, Die labilen Probleme des Westens des Kontinentes zu entscheiDen. Man musste sich mit Portugal – Dieser ewige Pyrenaensplitter, dem ewigen Verbundeten Der EnglanDer und dem Bruckenkopf ihrer Operationen zurechtfinDen.

Der Vertrag mit Spanien uber Die Abteilung Portugals war am 27. Oktober 1807 unterschrieben. Wahrend Die franzosische Armee, aus Bajonny aufgetreten, marschierte schon vom Sommer zuerst, und dann wurde nach Den spanischen Wegen zu Lissabon geschleppt. Es befehligte sie General Andosch Schjuno. Nach dem Weg Die Armee promyschljala vom aufrichtigen Raub.

Am 19. November ist Die Armee Schjuno zur portugiesischen Hauptstadt herangekommen. Ohne einheitlichen Schuss ist Das konigliche Haus Bragansa auf Die Schiffe eingetaucht und ist zu Brasilien abgefahren. Portugal wurde eine Beute des Kaisers Der Franzosen, und General Schjuno wurde im koniglichen Palast aufgestellt.

Andosch Schjuno (1771-1813) – fast Der Gleichaltrige und Der Freund Der Jugend Napoleons. In seiner historischen Literatur nennen Den Marschall oft, obwohl Dieser Nestling Bonapartowa des Netzes bis zu marschalskogo Die Titel nicht dosluschilsja, im Dienstgrad des Generals Der Kavallerie blieb.

In 1795 waren Brigadegeneral Bonaparte und Die Kapitan Schjuno und Marmon nah, wie Die jungen nicht vornehmen Menschen mit dem riesigen Ehrgeiz, gehend durch Die schweren Tests nah sein konnen, Die an Der klaffenDen Leere Der Taschen ewig leiDen.

Schjuno und Napoleon waren auf du, sparten Die Kupfermunzen ein, tranken eine Tasse des Kaffees auf zwei. Schjuno bombarDierte von Den Briefen Den Vati, des Grobauers, und erbat bei ihm Das Geld, auf Die sie zusammen mit dem zukunftigen Eroberer Europas und existierten. Auerdem war Schjuno in Die Schwester Bonapartes – Paolinu verliebt, und Bonaparte seinerseits wusste Die zukunftige Ehefrau Schjuno gut, Lauru – sie waren Die Landsmanner, Die Korsen.

Der Aufschwung ist Der BlenDende geschehen. Bei Kaiser Napoleone Schjuno – Der Militargouverneur Paris, Der Kommandeur gussarskich Der Teile, Der Besitzer Der riesigen Landsitze in Westfalen (Deutschland) und des prachtigen Hauses-Palastes in Paris. Auf seinem Pferdestall stanDen HunDert erstklassiger Pferde, durch Das Land er
Napoleon Bonaparte

Reiste mit solcher Geschwindigkeit herum, Dass ihn und Der Kaiser nicht einholen konnte. Ihm sind Der Titel – Der Herzog d’abrantes, seine Frau entsprechend Die Duchesse gekommen; sein staatlicher Gehalt hat neben 600 000 Franc im Jahr, nach jenen Zeiten Das tollwutige Geld gebildet.

Der ehemalige Sergeant, muschizki Der Sohn, heutzutage Der Herzog – Andosch Schjuno hat Den Test vom Reichtum und Der Vornehmheit nicht ertragen. Die riesigen SchulDen, einschlielich karten- gemacht (konnte wessen Napoleon, ertragen nicht), ist er zum Kaiser mit Der Bitte um Die Deckung Der SchulDen angegangen – und hat Den starksten Zorn herbeigerufen. Er konnte keinen aristokratischen Rock (obwohl bei Der harten Not ekelte sich sowohl einfach burschuaskami nicht, als auch Den Bauerinnen) versaumen – und Der Kaiser, selbst ist es ausnehmend chodok nach links, nichtsdestoweniger hoch stellte Die Werte des Familienlebens und zu ziellos sportlich babnitschestwu verhielt sich maklig.

Laura d’abrantes auf Die Abenteuer des Mannes antwortete, wie es heit, symmetrisch. Jedoch hat ihre letzt, durchaus nicht politisch, Die Verbindung Den gefahrlichen Charakter gefunDen: ihr Liebhaber wurde Der osterreichische Botschafter, Furst Klemens Metternich.

Napoleon furchtete sich sinnvoll, Dass Die Gesprache Schjuno durch Das Schlafzimmer Laury vom geraDen Lauf beginnen werDen, zu Wien wegzugehen. Dann hat er Die Losung eben gefasst, Schjuno in Die WanDerung-Verbannung nach dem Westen Der Pyrenaenhalbinsel abzusenDen.