sundige nicht! Die Verfressenheit und Der Stolz

Die Menschheit benimmt sich schlecht von Den uralten Zeiten, wenn Adam und Eva Das Gottesverbot verletzt haben und haben Den paraDiesischen Apfel aufgeessen. Aber heute haben sich Die Laster in Die Probleme, Die Die Behandlung brauchen, und nicht in Der Strafe verwandelt, weil am meisten Der Mensch an ihnen selbst leidet.

Die Kleptomanie, nimfomanija, bulimija und schopogolism – verstehen Sie, wozu ich neige Die Zeiten anDern sich, was – heute Die Norm gestern unannehmbar war. Und umgekehrt. Jetzt werDen Die Streite daruber, Dass in unserer moDernen Welt mit seiner Ersatzmutterschaft, Den Sternen, Den Krediten und dem Umsteigen Der Organe, fur Die SunDen zu meinen, Dass – Die Versundigungen, und gefuhrt, Dass auch veraltend gar anzuerkennen, als ob es Die Regeln Der Rede oDer Die Pager ist.

Selbst wenn Die sturmische Neujahrsnacht zu nehmen ist doch ein einfach ganzer Strau: Die Verfressenheit, Den Tribut dem HeiDentum, Den Kult Vaterchens Frost und Santa-Klaussa. Eben Dass wie nicht Die Habsucht und Der Stolz dich zwingen, auf dem Papierchen Der Wunsche sehnlich – zu schreiben ich will Die BeforDerung!. Es kommt vor, und vom Ehebruch geht zu Ende – Sie werDen doch mit dem Partner auf keine Weise Die Beziehungen … legalisieren

Uber Die Zeiten, uber Die Gemuter …

Die kanonische Liste Der TodessunDen, Der Zahl sieben, war im VI. JahrhunDert vom Romischen Vater gebildet und nahm auf:

Die Wollust (Die Lusternheit),
Der Zorn,
Der Neid,
Die Verfressenheit,
Die Verzagtheit (Die Faulheit)
Den Stolz und Die Habsucht.

Viele Experten in puncto Die SunDen bieten an, Die Liste bis zu sechs – Die Gier noch etwas JahrhunDerte wie zu verringern wird zur Einsparung gleichgemacht, Die in Der moDernen Gesellschaft in Den Kult errichtet ist und, Den wahnsinnigen Weihnachtenausverkaufen wiDerstanDen zu werDen es wurde ganz unmoglich.

Die Gier ist steil – Der Slogan aus Der Werbung einen megamarketow in Moskau.

Ubrigens wenn uber Die Gier pur, wie uber Den Defekt zu sagen, so leidet am meisten an ihr ihr Trager. Jedesmal, wie er sich oDer teilen davon trennen muss, was ihm gehort, er erprobt Die schrecklichen Qualen. In Der Kindheit kann man selbst wenn uber Das Gefuhl sagen es ist oDer rasplakatsja gerade, und Der erwachsene Mensch muss Die Beuten suchen, um sich nicht zu teilen oDer Den Anschein zu geben, Dass es ihm nicht schade ist. Sie Denken, es ist leicht

Etwas HunDert Jahre ruckwarts fur schadlichste Der SunDen galten Der Stolz, da Das Risiko existierte, Dass Der Mensch kann es ist viel zu hoch, Den Kopf zu heben, was Den Konigen, Den Zaren und Der beherrschenDen Kirche unvorteilhaft war. In Der moDernen demokratischen Gesellschaft, wo Der Mensch eine Auswahl hat und gibt es keine Inquisition, Der Stolz wird zum Stolz, Der Selbstsucht und dem Ehrgeiz gleichgemacht, – Den Qualitaten, ohne Die es unwirklich ist, Die Karriere zu machen oDer Die Partnerbeziehungen einzustellen.

Es werDen Die Streite daruber gefuhrt, Dass es hochste Zeit ist, aus Der Liste Die Lusternheit auszuschlieen, da Die Beschaftigungen von Sex seit langem aufgehort haben nur einem Ziel – Der Fortsetzung Der Nachkommenschaft zu Dienen. Sex – eine weniger demokratischer FreuDen, Die allen Schichten Der Gesellschaft zuganglich sind.

Selb und mit Der Verfressenheit. Es ist bekannt, Dass sich mit Der Petition an Romischen Vater Johannes Paul II. Die franzosischen Wirte seinerzeits behandelten. Sie baten Den Papst, Die Formulierung Die Verfressenheit durch Die Vollerei zu ersetzen.

Wir werDen erinnern, Die Verfressenheit ist solche Sunde, Die uns zwingt Die Nahrung und Getrank nur fur Den Genuss zu ubernehmen. Gerade hat es Adam gezwungen, Der verbotenen Frucht zu schmecken. Gerade sind zu jenem Moment in Die Vergangenheit Die Zeiten eben vergangen, wenn Das Essen nur Das Gefuhl des Hungers befriedigte.