Origami. Das Leben des Papierblattes

Vor kurzem sa im AnmelDeraum beim Ophtalmologen und langweilte sich. Der Arzt bei mir sehr gut – weil Der Patienten geht viel, und in jenes Mal war ja ganz Der Anschlag. Es ist sichtbar, Die Burger haben sich nach Abschluss Der Landsaison entschieDen, solch ein flesch-mob in Form vom Massenlauf nach Den Arzten zu organisieren. Also, kommt es ja gut, … vor

Die Rede eigentlich nicht daruber. Und daruber, Dass ich sogar Das Buch mit mir nicht genommen habe. Sa, sah Die Menschen, vergnugte sich vom Spiel auf Das Geld mit dem Kaffeeapparat, legte Die Munzen im Geldbeutel um. Auch als es zum Trotz – in Der Tasche des Blatterchens des Textes, keinen Griff und Den Notizblock sogar gibt. Ist sage danach, Dass Die Damenhandtasche – unerschopflich Den Bronn nuschnostej. Und hier woher aus Den Falten des Taschentuches Das Papierchen herausgefallen ist. Das Bonbonpapier sulich. Quadratisch. Ja! – habe ich mich gefreut und hat begonnen, Das Schiff zusammenzulegen. Zusammengelegt, er wurde auf Der Handflache gerade unterbracht. LeiDer, keiner anDeren Figur erinnerte ich mich nicht mehr, deshalb Das Schiff hat Die Transformation ins Papierchen und zuruck noch mehrmals ertragen, bis ich in Den heiersehnten Kabinett geraten bin. Im ubrigen, Das Ziel war erreicht, Die Zeit – ist getotet.

Wir haben uns, Die Europaer gewohnt, Dass ein beliebiger Konstrukteur aus einem bestimmten Satz Der Details besteht, Die man verbinDen kann, Die vielfaltigen Konstruktionen schaffend. Die Theorie des ErfinDergeistes (TRIS) behauptet, Dass Der Ideale Konstrukteur aus einem Detail bestehen soll, mit Deren Hilfe Die unendliche Vielfaltigkeit Der Formen entsteht. Es Zeigt sich, solcher Konstrukteur existiert. Es – origami, wo sich aus einem Detail (dem Blatt) Tausende und Tausende mannigfaltigsten Figuren bilDen!

Die unkomplizierten Aufnahmen des Zusammenlegens und Die grenzenlose Phantasie Der Menschen sind fahig, mit Der Hilfe origami eine ganze Welt zu schaffen. Die Welt besonDer, froh, lustig,
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Gut und worauf anDeres nicht Der Ahnliche. Die Kunst origami ist Der ganzen Welt geoffnet. Es greifen sowohl Die Pariser Modellierer, als auch Die amerikanischen Designer, und Die sechsjahrigen KinDer auf. JeDer findet in origami etwas. Aber, wenn nachzuDenken, origami ist sehr nach-japonski. Die Hauschen mit Den ScheidewanDen aus dem Reispapier, Die Garten Der Steine, ljubowanije vom wegflieenDen Wasser, dem Ausbruch bluhend sakury, umfliegend in Die abgelesenen Tage … Die schlau zusammengelegten Figuren aus dem Papier leicht und treten Dieser Reihe sehr naturlich bei. Es ist fur Die Kultur unseres fernostlichen Nachbarn – Die starre Aufmerksamkeit zu Den Details in jeDer Etappe Der Bildung was jenes uberhaupt charakteristisch es war. Des Schwertes, Der Zeichnung, Der Vase, des Gedichtes, des Gartens, Der Papierfigur.

Es gibt keine unnutze Kleinigkeiten. Doch damit sich sowohl Der mit Den Flugeln schlagende Schaftschemel-zuru ergeben hat, als auch Der traditionelle japanische Garten, jede Linie und Die Biegung sollen vollkommen und schon sein. Wenn auch spater niemand sie sehen wird und wird Die Mehrheit von ihnen nicht erraten, dafur werDen Der Schaftschemel und Der Garten von solche, von welchen sie sein mussten.

Es ist schwierig, zu sagen, wer hat erster erdacht, aus dem Papier Die vielfaltigen Figuren zusammenzulegen. Kann sein, Die Chinesen, wie Die ErfinDer des Papiers, ihm Die Hande verwandt haben. Jedoch hat Diese Kunst Die meisten Hohen gerade in Japan, besonDers in Den aristokratischen Kreisen erreicht. Die Japaner Das Zusammenlegen Der Papiergegenstande nahmen ernst sind, zu ganz ubrig, und unbenehmbar
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Der Teil einige sintoistskich Der Zeremonien. Im ubrigen, und in Europa im Mittelalter waren Die ahnlichen Arbeitsverfahren mit dem Papier auch bekannt. So Dient in Spanien zum Symbol origami pacharita – Die Darstellung des Vogels, Die vom XII. JahrhunDert bekannt ist.

Mit einem Wort, legten in Dieser oDer jener Stufe allen zusammen. Wer aus dem Papier, wer aus dem Stoff sloschnossotschinennyje Die Haubchen, wer meisselte Die Weisen oboratschiwanija sari oDer tunik um Den menschlichen Korper erfand. So und weiter legten Die Zehn-anDere Der traditionellen Figuren zusammen, Die vom plotzlichen Ausbruch geborenen Phantasien skulpturki vergessend, wenn Der bescheiDene Arbeiter einen Der japanischen defensiven Betriebe Die universelle Weise Der Aufzeichnung des Zusammenlegens nicht erfunDen hatte. Riefen Japaner Akira ssidsawa. Und Die Weise, ihnen erdacht, wurde solche universelle Sprache, wie auch Die Notenurkunde. Und als origami nicht Die Musik, Die von Den Fingern mittels des Blattes Papier erfullt wird