ich will nicht heiraten!

Warum furchten Die Manner, Die Ehe einzugehen Vor allem, Die Manner furchten sich, Dass Die Ehe ihre personliche Freiheit kranken wird. Der Status des verheirateten Menschen lasst taglich nach Der Arbeit nicht zu, in Die Bierkneipe fur des informellen Verkehrs mit Den Kollegen hineinzuschauen. Jetzt muss man im Urlaub von Der Hitze auf dem langweiligsten Kurort, und traditionell rybalotschka auf Den Wolgaweiten in Der Gesellschaft Der Freunde Der Kindheit – schisch leiDen. Und ja wenn im Haus nur ein Fernseher, und nach einem Programm Den Fuball, und nach anDerem – eine 325. Serie Der Abenteuer irgendwelcher Katja Puschkarwoj vorfuhren
Die getrennten Manner beeilen sich wieDer in Der Regel nicht, sich von Den BanDen Gimeneja zu verbinDen, weil vor Der Scheidung panisch furchten. Die Mole, Die moDernen emanzipierten Frauen sind und priweredliwy so schikanos, Dass aus einem beliebigen Anlass laufen, um Die Auflosung Der Ehe einzureichen. Und durch Die Feuergrube Der taglichen Skandale noch einmal zu gehen, als ich werde Die Teilung des Eigentums und Der Erklarungen dir nicht gestatten, mit dem Kind gesehen zu werDen, weil du Der Scheikerl niemandem wunschenswert ist. Bis solcher Mann auf alle hunDert Prozente in Der Auserwahlten uberzeugt sein wird, braucht, sie uber Die Hochzeit sogar nicht zu stottern – wird Der nette Freund strekotscha in Die selbe Sekunde aufgeben.

Die KinDer – wobei nicht geboren werDend und nicht gezeugt – noch ein Stein des Anstoes. Die gesetzlichen Eheleute sollen Die KinDer haben – anDers es sich irgendwie nicht nach-ljudski ergibt. Die Mutter und Die Vater forDern Die Enkel, gerade hier und jetzt durch Befehl. Aber bei weitem traumen alle Manner schneller, sich Die Nachkommenschaft anzuschaffen. Ganz ist es nicht obligatorisch, Dass man Ihr Kampf-Friend – Der Aktivist Der Bewegung tschajldfri, auf ihn Das Etikett des Erzegoisten sofort nicht anzuhangen braucht. Sicher Denkt Der junge Mann an Den Steinbruch oDer selbst wenn uber Die standige hochbezahlte Arbeit. Kann, er will Die KinDer aus irgendwelchen anDeren GrunDen nicht haben, und ihm passt Das kinDerlose Zusammenleben (unschon werDen wir slowzo Die Dinge beim rechten Namen nennen, aber) mit Der Lieblingsfrau, Das heit mit Ihnen vollkommen. Schlielich, sein Dieses Recht, und Ihre Aufgabe – im Voraus, Die lebenswichtige Position Ihres Auserwahlten aufzuklaren, und wenn Ihnen mit ihm nicht unterwegs, so braucht man, dem Bruch Der Beziehungen vielleicht nachzuDenken. Nur schimpfen es muss nicht – doch gibt es in Der vorliegenDen Situation und, sein kann weDer recht, noch schuldig.

Einige Manner aus Der Zahl Der sehr wohlhabenDen Geschaftsleute verzichten, unter Den Kranz zu gehen, Das eiserne Argument vorbringend: mit zunehmendem Alter altern Die Frauen und durnejut, deshalb Die Ehe – Die auerst unvorteilhafte Kapitalanlage. Am meisten ist es einfacher, solche Manner als Die durchgebrannten Zyniker zu nennen, aber, sie auch verstehen es kann: wo sie erschienen, umgibt sie sofort ganz grabe ochotniz hinter Den dicken Geldbeuteln. Wie hier nicht rasuweritsja in Der groen und reinen Liebe Die erfinDerischsten Oligarchen, gleich Konig Drosdoborodu aus dem bekannten Marchen, werDen fast bettelarm manchmal nachgerechnet, um Die Auserwahlte auf Den Lausebefall zu prufen, – wenn auf Die Laubhutte, dann zustimmen wird und man kann solchen anspruchslosen bescheiDenen Menschen in Den Palast nehmen.