Easy RiDer. Zweiradthailand

In jetzigem Jahr haben wir uns mit Der Ehefrau entschieDen, dem Leben Die Aufruttelung zu veranstalten. Eben wurDen zu Thailand auf Die unbestimmte Frist umgesiedelt. In Diesem Zusammenhang getraue ich, Sie, teuere Leserinnen, mit einigen Aspekten Der lokalen Wirklichkeit bekanntzumachen. Eben ich werde mit … des Themas, Das Der Mannerzeitschrift mehr eigen ist beginnen.

Die allgemein bekannte Phrase Thailand – Das Land Der Lacheln! nawjasla auf Den Zahnen. Wieviel kann man einem und Dasselbe wieDerholen Es ist doch ganz offenbar, Dass Die Lacheln – nicht einzig, als Thailand bemerkenswert ist. Und jeDer, wer hierher – ob auf lange ankommt stot, ob auf kurz, – bald auf Das offensichtliche Problem zusammen. Zu Fu hier irgendwie zu gehen es ist nicht ublich. Ungeeignet, es ist und ja auf alle hunDert Prozente uninteressant manchmal gefahrlich., Weil Thailand ein Land Der siegenDen Motorindustrie ist.

In Der Hauptstadt Die Auswahl des Transportes wie immer ist es – hier dir sowohl Die Busse, als auch Die Metro mehr. In Den Stadtchen des Kurtyps, solcher, wie es, zum Beispiel, popularer Pattajja, keine Diese Mannigfaltigkeit gibt. Ein beliebiger Angereiste steht vor Der Auswahl auf – oDer, motoziklik zu mieten, oDer standig, auf tuk-tuki verbraucht zu werDen, oDer, Die Existenz auf Den StraenranDern Der Wege und standig dahinzuvegetieren, Den nicht appetitlichen Staub zu atmen.

Die lokale Bevolkerung treibt auf Den Motorrollern – flinke Chondy und Sudsuki besitzen Die Wege Thailands. Tajzy schlucken Die letzten Konsonanten Der auslandischen Worter gewohnlich, deshalb Der Titel des Transportes tont ungewohnlich zartlich – motobaj, ohne zu auf dem Ende.

Ich werde sofort bemerken – in Den Sattel des Motorrades hier hineinkriechen kann jeDer. Bei farangow (Der weien AuslanDer) fragen uber Das VorhanDensein Der Fahrlizenz nicht. Sich zu furchten kostet nur Der seltenen PolizeireeDen – sonDern auch dort wird aller von Der verhaltnismaig kleinen Strafe beschrankt werDen. Aber zu lernen, unter Den Bedingungen Der lokalen BesonDerheit – darauf zu fahren es ist Die Zeit und Das kleine Bundel Der uberflussigen Nerven notwendig.

Insgesamt, Die Lage auf Den Wegen sehr ruhig, sind Die Pannen auerorDentlich selten. Alle Verkehrsteilnehmer benehmen sich sehr praventiv. Oft gibt es auf Der Kreuzung weDer Der Ampel, noch des Verkehrsreglers, aber weDer des Gedranges, noch des Pfropfens entsteht! So wie auch du wirst gewohnlich fur unsere Breiten wohin prsch, Der Bock nicht horen! Und zu fuhren lerne, Die Teekanne! Alle lacheln und hoflich uberlassen einanDer Die Bahn. Einfach lepota!

Aber gewohnlich wird farangu irgendwelche Zeit geforDert, um sich an Die unvorsatzliche Manier des Verhaltens Der thailandischen Fahrer zu gewohnen. Sehr hoflich kann und mit dem beruhmten siamesischen Lacheln auf dem Mund Der vor Ihnen fahrende Jeep durch drei Streifen und Die doppelte ununterbrochene Markierung wenDen und, ruckwarts fahren! Die Uberholung nach dem entgegenkommenDen Streifen ist auch zu Den Sachen. Aber wenn innerhalb des Salons des Autos Die Empfindung irgendwelcher Sicherheit entsteht, so gibt es auf motobaje sie und auf Die Prise nicht.

In Thailand erkennt jeDer in gegebene Zeit, was nawernutsja vom Motorrad bedeutet. Es ist Die eigentumliche Anmeldung nach dem Aufenthaltsort, obligatorisch fur alle. Ich wei niemanDen, wer auf dem personlichen Gleichgewicht selbst wenn eine Motorpanne nicht hatte. Und Die Motorradfahrer mit dem Dienstalter, und Die neu aufgetauchten uchari-Rennfahrer – aller haben Die blutigen Schrammen und dranyje Die Schrammen einst verbunDen, und Die Ortsbewohner beim Anblick Der abgezogenen Schnauze oDer Der braun werDenDen Schale von Der Flache auf Den ganzen Schenkel ponimajuschtsche nicken, lacheln: Motobaj, Den Mai Aaaa, motobaj!

Die Panne geschieht immer nur fur einige Falle – wenn du farang und wenn dir unter Die RaDer pessotschek geraten wurde. Die Ironie ist in Der traurigen Wahrheit geschlossen – fast kommt es 90 % Der Pannen durch VerschulDen Der nicht nachgiebigen und sich ewig beeilenDen irgendwohin Europaer vor. In Der Regel, des Rads bei Den lokalen Motorrollern sehr eng und mit Der rein Chausseelaufdecke. Die Kupplung mit dem Asphalt sehr unzuverlassig, und Die Sandanwehungen auf dem Fahrdamm Die Erscheinung haufig. Du kommst nichts dazu, – bryk zu verstehen! Und du liegst in Der ungeeigneten Pose. Und spater heilst du sehr lange zu, aber in Der Seele bist du heimlich stolz – ich bin mit motobaja auch (!) gefallen! Nachher hort es auf, interessant zu sein, Der ganze billige Stolz geht, Die Verletzungen erfreuen nicht – du beginnst, akkurat, wie aller zu fahren. Skukota, und nur …