Die Stadt Der Ewigkeit. Die Silhouetten Sankt Petersburgs

Des Petersburgers vom Moskauer, ziemlich einfach zu unterscheiDen. Es gibt in grau sljudjanom Den Blick Den Bewohner St. Petersburgs Die gewisse beunruhigte Erwartung, Dass zu einem schonen Moment raswersnutsja chljabi himmlisch und Diese Stadt, wie Atlantis absorbieren werDen (nicht umsonst doch eines Der Hauptleitmotive des Poems Andrejs Belogo St. Petersburg sind Die Worter: St. Petersburg pustu zu sein!). Eben es bleiben von ihm nur Die Erinnerungen und Die LegenDen.

Die LegenDen uber seine unwahrscheinliche Schonheit, efemernosti und letutschesti, Der kalten Abgeschlossenheit und Der Entfremdung. Und spater werDen sie und vergessen werDen, wie Der Traum. Ungewohnlich, marchenhaft und unerfullbar, wie auch aller, Dass immateriell eben nicht haltbar ist.

Der Traum unter dem Titel Sankt Petersburg kann fur Den Herrenlosen rechtlich gelten. Kaum kann er sich rechtlich perworodstwa petrowskim halten. Doch Peter Der I, in bose in 1725 entschlafen, hat nicht gesehen, was nach einem JahrhunDert hier geschaffen werDen wird.

Zu jener Zeit erinnerte Peter etwas mittler zwischen Der hollandischen Werft und Der deutschen Kaserne. Die abschussigen Dacher, Die geraDen nach dem Lineal aufgezeichneten Winkel und proschpekty, Die Kanale, Die erinnernDen Graben, mit einem Wort Der Nordrusse ditschok, aufgepfropft zum Baum Der europaischen Zivilisation.

Erstens sa burgerlich wizmundir darauf, wie auf Der Kuh Der Sattel. Und aus allen Farben dem Petersburger Traum war zugeschnitten, wie Der Sache hoffnungslos, myschinyj – grau. Aber spater wurde Die Phantasie im Kopf seiner Herrscher und Der Baumeister im Ernst gespielt. Und Die Sache hat Die unerwartete Wendung ubernommen.

Bei Der Stadt Ende XVIII – Den Anfang Der XIX. JahrhunDerte plotzlich Der Anfange prorissowywatsja Die Silhouette. Die Traume fingen an, ein immer mehr reale und spater 300 mit lischkom Der Jahre zu werDen haben Die Ahnlichkeit des materiellen Ausdruckes gefunDen. JeDenfalls, heute schon wirst du nicht sagen, Dass solcher Stadt, sein nicht kann, da er schon existiert. Eben ist mit allen Merkmalen des lebendigen Wesens verliehen.

Bei jeDer Stadt – Die Seele. Die Seele bei Peter – tschuchonka. Skupowataja auf Der Emotion, sturmisch pereliwy Der Gefuhle und Der Offenbarungen. Versuchen Sie dem Petersburger nicht, Die Seele zu ergieen forDern Sie es von ihm nicht. Es ist sehr moglich, Dass auf Ihnen Den Regen vergraben wird und wird spruhen, bis ermuDen wird.

Die Atmosphare Peters prodolgowata ist eben mutlos. Und Die Worter, wie Die Fische, Die Tiefe mogen ertragen Das helle Licht nicht. Aber es anscheinend. Einfach man damit srodnitsja mit Peter, dort leben muss. Das heit Die Avitaminosenschattierung einen Der fahlen Schatten zu erwerben, Die nach Den Straen, abgerissen von Den GebauDen vom heftigen Sto des Windes im Uberfluss schlenDern.

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Man muss lernen, in sich pogrebnuju Die Feuchtigkeit mit Der Freude des Genieens Der Gaben himmlisch einzuatmen. Man ist notwendig endlich, wie gehorig, Dass Die Sehenswurdigkeiten Sankt Petersburgs, auf Die Der Gast Der Stadt glotzt, nur – Die Theaterdekorationen zu ubernehmen, auf Deren Hintergrund Das Drama des Lebens des kleinen Menschen geschaffen wird. Und nichts mehr. Das Drama, Das schon in Der am meisten Natur gelegt ist.

Nach Verlauf irgendwelcher Zeit, Die in Der ewigen Feuchtigkeit aufgelost ist, Ihnen scheint es, Dass jeDer Winkel Peters, wie anDeren anruft, und, nach Der Stadt schlenDernd, wissen Sie schon im Voraus, was weiter sein wird, aber jedees Mal irren Sie sich.

Der ganze Brennpunkt in Der Kombination Der GeraDen und Der Kreise mit ihren Ruckperspektiven und Den vom Trugbild umherwanDernDen Silhouetten. ODer vielleicht und darin, Dass Sie uber sich keiner Bemuhungen, damit srodnitsja mit Dieser Stadt nicht mehr machen mussen, weil er in Ihr Blut, ungeachtet promosglost, Die Kalte und Die Entfremdung schon eingegangen ist.

Die Winkel rasprjamljajutsja, Die GeraDen werDen, hinter ihnen – etwas bolscheje abgerundet, was man, Worter nicht zu ubergeben, und in musikalisch pereliwach Der Ebenen, des Lichtes, des Schattens, des Hintergrunds, dem Wort jener Materien nur horen kann, aus Denen er und fluchtig und gebaut ist.