Die Mohnfarbe. Magisch, gipnotitscheski

Der schone, junge Gott des Traumes Gipnos. Er neslyschno lauft auf Den Flugeln uber Der Erde mit Den Kopfen des Mohns in Den HanDen und giet aus dem Horn snotwornyj Das Getrank. Zart betrifft er vom wunDerbaren Stab Der Augen Der Menschen, macht weki leise zu und taucht sterblich in Den suen Traum ein. Es ist Der Gott Gipnos kraftig, konnen sich ihm weDer sterblich, noch Die Gotter, sogar selbst gromowerschez Zeus nicht wiDersetzen: und ihm macht Gipnos Die schrecklichen Augen zu und taucht es in Den tiefen Traum ein…
(N.A.Kun Die LegenDen und Die Mythen altertumlichen Griechenlands.)

Die Schonheit des Mohnfeldes zieht und satscharowywajet heran, und sogar ein einziger Mohn auf dem Hintergrund des grunen Grases scheint vom zauberhaften Flammchen, Das vom Himmel fiel.

Es existieren etwas Dutzende Der Arten des Mohns, aber pflegen meistens Den Mohn snotwornyj.

Es okulturiwanije ist es zu Den uralten Zeiten schneller Der Mohn geschehen war eine Der altertumlichsten Kultur gebrachten Pflanzen. So haben Die Archaologen Die Samen des Mohns bei Den Ausgrabungen swajnych des Baus Der Zeiten des Neolithikums in Der Schweiz aufgedeckt.

Schumery zuchteten Den Mohn wie Die Blume des Gluckes (3000 Jahr v.u.Z.).

Der Mohn wurde vielen Gottheiten in Den verschieDensten Kulturen gewidmet. Zum Beispiel, Der altgriechische Gott des Traumes Gipnos fast auf allen Darstellungen mit Der Blume des Mohns in Den HanDen oDer im Haar. Auerdem ist Der Mohn Morfeju, Demetre, Persefone gewidmet. Weil wie Der Mohn Die Fruchtbarkeit, so begleitete immer Der Gottin Der Ehe und Der Fruchtbarkeit, Der Ehefrau Zeus – Hera verkorperte.

Durch Die Mohnkopfe waren Der Tempel und Die Statue Der Gottin auf Der Insel Samos geschmuckt. Die Gottin Der Ernte – Zerera wurde aus Den Ahren und dem Mohn bekranzt. Sie nannten als Mekonoj vom Griechischwort makon – Der Mohn nicht selten.

In Altertumlichem Rom wurde Der Mohn Der Venus gewidmet.

Der Mohn war ein Symbol Der nicht verwelkenDen Schonheit, Der Jugend und des weiblichen Zaubers. Es ist Die Blume Der Groen Mutter und Der Jungfrau Der Nacht, er ist Den ganzen lunaren und nachtlichen Gottheiten gewidmet.

In China symbolisiert Der Mohn Den Muiggang, Den Abgang auf Die Ruhe, Den Erfolg, Die Fruchtbarkeit.

Im Christentum verkorpert Der blutige-rote Mohn Die LeiDen Christus.

Der Mohn wird auch Die Blume Der Engel angenommen, durch seine Farben schmucken Die Kirchen im Tag Soschestwija des Heiligen Geistes. Die KinDer, Die von Den Engelchen bekleidet sind, gehen in Diesen Tag vor dem Priester und bestreuen Den Weg vor ihm mohn- zwetkami.

Und in Der buddhistischen Legende heit es daruber, Dass Der Mohn auf jener Stelle gewachsen ist, Die Die Wimpern einschlafend des Buddhas betroffen haben.

Im Mittelalter hofften Die Alchimisten, aus dem Mohn Das Elixier Der Unsterblichkeit zu bekommen.

Der Mohn – Papaver somniferum L. – Die Graspflanze aus Der Familie mohn-. Nach Schatzungen Der Botaniker, im Geschlecht mehr 100 Arten, wie vieljahrig, als auch Der einjahrigen Graser. Die Gartenmohne werDen wie Die dekorativen Pflanzen gezuchtet.

Bei Den Mohnen gras-, aber Die festen Stiele, meistens opuschnnyje. Die Blatter von hellgrun bis zur dunkelgrunen Farbe, prikornewyje peristo-zerhauen, steblewyje des kleineren Umfanges.

Einfach oDer erz- zwetki des Mohns erscheinen aus Der sich beugenDen Knospe und konnen Der vielfaltigsten Farbung – von Der Weie, rosa bis zu dunkel-rot, fast weinrot sein. Zwetki riechen zart. Opyljajut Die Mohne Die Insekten.

Bluht Den Mohn in Der Regel im Juni-Juli.

In Den Erzmohnen unter Der Deckung aus einigen Kreisen Der Posamentblumenblatter von Der nachtlichen Kalte schutschki, verbergen sich Die Schonheitspflasterchen und anDere Insekten nicht selten. Und dem Tag sammeln sie Den Mohnnektar.

Dazu zieht Der Insekten Die groe Menge des Mohnblutenstaubs heran, Der sich auf Die Blumenblatter nicht selten ausschlaft.