Die HybriDen. Die Fruchte Der Selektion

Es war Der paraDiesische Garten schon. Es ist viel wunDerbare Fruchte hing auf Den Zweigen seiner Baume. Aber gewohnheitsmaig fur uns waren Die Fruchte, wie es merkwurdig ist, dort nicht. Wenig Denkt wer daruber nach, wieviel sind Die Pflanzen infolge Der Tatigkeit des Menschen erschienen.

Noch haben sich im Altertum Die Menschen uberzeugt, Dass es, um Die gute Ernte zu bekommen, fur Die Saat Die besten Samen abzunehmen ist notig. Jedoch war es bis zu Den ernsten Experimenten nach Der Verbesserung Der Natur fern – Die Idee etwas wurde unseren fernen Vorfahren Der Lasterlichen kardinal, in Der vom Gott geschaffenen Welt zu anDern erschienen sein. Jedoch hat in 1694 deutscher Botaniker Rudolf-Jakow Kamerarius Den Gedanken darin, Dass Die moglich kunstliche Kreuzung verschieDener Arten Der Pflanzen zum ersten Mal ausgesprochen. In Der Praxis war es nach dem fast JahrhunDertviertel von englischem Gartenbauern Fertschajldom bestatigt, Der Die ersten Hybridpflanzen – Die Nelke bekommen hat.

Es ist interessant, Dass bei weitem alle Zeitgenossen des Gelehrten nach Der Wurde seine Arbeit bewerten konnten. Zum Beispiel, gewisser Protopfaffe Christofor Potapjew, Der Die Pflanzenschule Mitschurins besuchte, so hat dem Gelehrten Die Emporung geauert: Du hast Den Garten gottes- ins Haus Der Toleranz umgewandelt! Ja, Der Mensch hat sich entschieDen, sich mit Der Arbeit im paraDiesischen Garten zu beschaftigen und, es entsprechend Den Wunschen zu verbessern – und, Diesen Prozess schon anzuhalten es moglich nicht scheint.

Viele mittels Der Hybridisierung bekommene Fruchte und Das Gemuse sind schon so gewohnheitsmaig, Dass wir uber ihre Biografie nicht nachDenken. BesonDers ist viel es interessante HybriDen ist in Der orangen Familie zitrus-. Wir werDen zulassen, uns Die wohlbekannte Pampelmuse – nicht Dass anDeres, wie Die zufallig entstehende Hybride Der Apfelsine und pomelo, zum ersten Mal aufgedeckt in 1750 auf Barbados. Hier ist es ohne Einmischung des Menschen umgegangen – Die Natur hat ihm Die neue Frucht einfach geschenkt. Ubrigens tragt Das Wort Die Pampelmuse in sich Die englische Wurzel grejp (Die Weintraube) nicht von ungefahr – Die Fruchte Der Pampelmuse wachsen von Den Trauben, genau Die Weintraube.

Ende XIX. JahrhunDert, Die neuen Sorten Der Zitrusgelehrten herauszufuhren hat Die Not gezwungen – in Italien hat Die Phytophthora alle Zitrusplantagen zugrunde gerichtet, und Der Morgenfrost in Florida wurde mit Der Ernte Der Zitronen und Der Apfelsinen unbarmherzig geglattet. Infolge Der Tatigkeit Der Pflanzenzuchter auf Das Licht sind solche wunDerlichen Fruchte, wie klementiny, tangory, mineoly und ubrig erschienen. Vati Dieser WunDerfruchte wurde Die Mandarine. Seine Geschichte zahlt neben 3000 TausenDen Jahre auf, aber zu Europa aus China ist er verhaltnismaig vor kurzem – im vorvorigen JahrhunDert hinubergekommen. Also, wir werDen naher seine KinDer kennenlernen.

Tanscherin – Die Frucht, Die infolge Der Kreuzung Der Mandarine und Die bittere Apfelsine bekommen ist (Der Pommer). Den Titel hat zu Ehren Tangers – Der Stadt-Hafens in Marokko, einen Der Hauptpunkte des Exportes Der Mandarinen bekommen. Tanscheriny haben mehr ausgedehnt im Vergleich mit Den gewohnlichen Apfelsinen Die Form und Die dicke, leicht gereinigte Schale.

Klementin – ist Die kleine aromatische Frucht mit dem feinen Hautchen – am Anfang des XX. JahrhunDerts von Klemanom Dosje, dem franzosischen Missionar in Algerien geschaffen, zu Ehren des Schopfers hat Die Frucht und Den Namen bekommen. Klementin – Die Hybride Der Apfelsine und Der Mandarine, sind seine suen und kraftigen Fruchte mit dem Vitamin C reich und gut werDen in Der Kalte bewahrt. Sassacharennyje klementiny erganzen in brendi, aus ihrem Saft bereiten sorbe – Der eingefrorene Nachtisch aus dem zuckersussen Sirup und dem Fruchtsaft oDer Das Puree vor.

Tanschelo – hat Die Hybride tanscherina und Der Pampelmuse, gruschewidnuju Die Form, Die orange, leicht gereinigte Schale und Das sauerliche Fruchtfleisch.