Die Gromutter meines Traumes. Odschnoje Die Weltwahrnehmung

Es gibt jenen, woruber ich sehr bedauere, und was bis Der Korrektur — bei mir Das abscheuliche Gedachtnis nachgibt. Obwohl, was, ja dort zu verbergen, nach dem Leben ich daran stark nicht leide. Es sei Denn Die unsinnigen Situationen geschehen, wenn ich auf Die begeisterten-nostalgischen Fragen uber Die Vergangenheit Den ErnuchternDen antworten muss: ich erinnere mich nicht. Aber Dass in wirklich schlecht ist wir waschen sklerotitscheskom Die Lage, so es, Dass ich mich Die Kindheit ganz nicht erinnere. Die Personen, Die Namen, Die Situation, Der Stimme — ein ganzer ununterbrochener dunkler Fleck. Obwohl es aus allen Regeln Die Ausnahmen gibt. Und fur mich Diese Ausnahme wurde Die Kleidung.

Die KleiDer, tufelki, Den Mantel, Der Jacke — wie majatschki — helfen, fur Die Spitze des FaDens und bis zum Ende ergriffen zu werDen, Den Knauel des Gedachtnisses aufzuknupfen. Das samtige grune Kleidchen mit Den silbernen Schleifen und Den Armelchen — sehe ich Die Tante, Die mir es zuruckgibt, — hore ich Das Weinen Der Schwester (doch haben es bei ihr es ergriffen), — scheint es, wir im landlichen Haus, — ringsumher ist viel es Verwandten, — ach ja, es ist Jelabuga. Es ist Jelabuga, mir vier, und ich bin dem neuen Kleid glucklich.

Die fruhe Gromutterkindheit musste auf Die Militarjahre, und Die Jugend — auf nachkriegs-. Ob man zu sagen braucht, Dass sich Die Moglichkeiten zu bekleiDen es war bei ihr nicht schon. Wie auch vielen, ihr musste man Die Kleidung auf wyrost ja auch aus grob, ganz nicht Der dem Madchen herankommenDen Stoffe tragen. Und Ende 1950 im Sowjetischen Bundnis hat begonnen, Die Modezeitschrift Boschur verlegt zu werDen, mit Der und ihre ersten modischen Experimente verbunDen sind.

Nach Den Schnitten aus Dieser Zeitschrift hat Die Gromutter sich Das erste elegante Kleid — rot, mit dem Rock-dwenadzatiklinkoj genaht. Nach ihren Wortern, Das ungewohnliche Kleid. Von Diesem Moment hat sie sich von Der tatsachlich schonen Frau gefuhlt, und Die Mode wurde ein untrennbarer Bestandteil ihres Lebens.

Unter Den Bedingungen des Defizits entschied Die Gromutter Das entstehende Problem Der Suche Der stilvollen und qualitativen Kleidung je nach Den Kraften und Den Moglichkeiten. Hauptsachlich, sie kaufte allen in Den Kommissionsgeschaften, bei Den schiebenDen Kollegen nach Der Arbeit, in GUMe, in Der Birke und Der KinDerwelt. Ubrigens hat im Letzten Die Gromutter Das Brautkleid Der zarten-rosa Farbe gefunDen, in dem meinen Grovater geheiratet hat.

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Und in 1970, wenn popular Der Bahnsteig wurde, Die Gromutter musste vollstandig Die GarDerobe tauschen: rot batnik, krimplenowyje Die Hosen-klsch aus Der Birke und Die Griechischsandaletten auf dem Bahnsteig. Nichtsdestoweniger, Das blinde Folgen Den modischen TenDenzen war nicht, Die Gromutter vermied, was personlich ihr nicht herankam, und immer, was Die Aktualitat schon in Der folgenDen Saison verlieren konnte.

Mit Der Zeit hat sie Den Stil gebildet, Die Richtigkeit Der und bis jetzt aufspart. Es kann man klassisch nennen: Die Hauptelemente sind eine Einfachheit Der Formen, Die Strenge und Den geraDen Schnitt. Die Gromutter teilt Die groe Aufmerksamkeit Den Zubehoren zu: qualitativ bischuterija, Die Riemen, des Handschuhes, Die unbedingt teuere Schuhe und Die Tasche. Auch als Die haupt-e e Komponente Der Weise — schejnyj Das Tuch. Die Tucher, wie sie halt, machen Frau Frau. Es ist wieviel sie bei ihr — Das Ratsel.