Die Frau und Die Rose. Und ob Der Junge war

Ich komme nach Hause nach Der Arbeit spat am Abend und ich treffe Die Frau hinter Der Beschneidung des Stieles Der Rose und Der Auswahl Der herankommenDen Vase an.

– Woher Die Rose – Frage ich.

Und sie beginnt schtschebetat etwas daruber, was ihr traurig war und ist einsam, und sie hat sich sich entschieDen, von Der Rose zu trosten. Eigentlich vertraue ich Der Frau an, aber … wird sie sofort mir nicht sagen, was bei ihr Der BewunDerer erschienen ist Der dumme, verliebte Welpe, Der Der verheirateten Dame eine ungluckliche Rose schenkt, Die Der wei werDenDen Faust ahnlich ist, und sieht von Den ergebenen Augen, worauf nicht hoffend. ODer hoffend So welche bei mir Plane fur Den Abend waren Zu essen und zu schlafen Man Muss ins Programm noch einen Punkt aufnehmen, damit sich Die Frau daruber erinnert hat, welcher bei ihr Der bemerkenswerte Mann und Die zusatzliche Immunitat gegen schtschenjatschich Der Blicke gefunDen hat.

Am Morgen erstes, Dass ich gesehen habe, es war Die weie Rose. Das. Und es hat mir Die Stimmung auf Den ganzen Tag beschadigt. Ich dachte daran, wie bezaubernd sind es kommen Die jungen Welpen, selbst wenn sie dumm und ohne Groschen in Der Tasche vor. Der Teufelsromantiker! Schenkt Die Rose meiner Frau und Denkt daran nicht, was ihre Reputation totet. Sei ich auf seiner Stelle, ich wurde Die unmerklichen Bonbons schenken, um so mehr, Dass meine Frau Die Schokolade mag. ODer vielleicht, er nicht Der Romantiker, und Der freche Kerl Und Diesen kulakoobrasnaja Die Rose in Wirklichkeit Der mir geworfene Handschuh Also, ich werde ihm vorfuhren!

Ich habe mich bemuht, von Der Arbeit fruher zuruckzukehren und hat nach dem Weg einen ganzen Strau Der roten Rosen ergriffen. Naturlich, auf Das Geld, fur Diesen Armvoll ausgegeben ist, ich konnte Den vollen Tank uberfluten und, Den Wagen waschen, aber, so und zu sein. Wenn auch Die Frau wei, welcher bei ihr Der Mann romantisch und freigebig.

Hauser trank Die Frau Den Tee mit Den Bonbons. Sie hat sich uber Den Strau sehr gefreut und ist gegangen, ihm Die Vase zu suchen. Und ich aus irgendeinem Grunde habe mich fur Die Bonbons sehr interessiert, obwohl ich gewohnlich Den Suen nicht esse. Die Bonbons waren von Den schonen Papierchen und dem zuckersussen Schmuck uberflussig uberlastet.

Mir wurde Die Herkunft Der Bonbons sofort klar. Der junge Welpe, Der fur meine Frau sorgt, hat sich als Den seltenen Frechling erwiesen. Naturlich, es hat er ihr Die Bonbons geschenkt. Ich bin ein stolzer Mensch, deshalb nichts hat Die Frau gefragt. Sie hat schtschebetat uber Die Arbeit sehr verdachtig begonnen. Des Wortes uber Die Bonbons. Und ich a Diese narrische Schokolade, Den Geschmack nicht fuhlend, und argerte sich.

Den folgenDen Abend habe ich im Hypermarkt durchgefuhrt, wo Die riesige Schachtel Der Schokolade fur Die Frau gekauft hat, und noch ein bichen ist verschieDener Lebensmittel, Mal ja gekommen, auf sie brauchte man, nicht zu verzichten. Und Die Frau meine wei gut, Dass Das Leben nicht nur aus Der Schokolade besteht, und Die Wurst, Das Ol und Der Kase wird auch bewerten. Ich war nach Hause, obweschannyj Die Pakete, wie Der Elefant.

– Oj, wie es gut ist, Dass du Der Lebensmittel gebracht hast! – hat Die Frau gesagt. – Den Weg, warum soviel Der Schokolade

Ist, damit du nach Den Kleinigkeiten nicht verbraucht werDen musstest.

Die Augen Der Frau leuchten vom Gluck, und ich fuhle, Dass in Dieser Runde gesiegt hat.

Am Sonnabend kommt Die Frau zu mir heran und sagt:

– Nett, ich habe Die Theaterkarten genommen! Wir werDen gehen

Ich Das Theater nicht, Dass ich nicht mag. Ich mag nur Das Ballett, meiner gerade Den SchauDer probirajet nicht, wenn ich, wie sehe Diese Suppensatze springen. Der Tanz Der kleinen Skelette. Wenn Die Schrecken ja zu sehen, so entlassen Sie nach Stephan King, und vom Ballett-. Ich nicht Der BewunDerer Der Oper – bei mir und so protiwougonki und brullen Die Kater unter dem Fenster ganz umsonst, damit auch es zuzuhoren. Und ganz ubrig – ist ertraglich, besonDers wenn nicht saum irgendwelche.