Die Betonung auf sich. Die vernunftige Selbstsucht

Es ist schwer, Egoist zu sein: du lebst-lebst, du meinst, Dass alle Blicke Der Welt auf dich konzentriert sind, und spater zu einem Moment verstehst du, Dass es Die Illusion ist. Wenn nachzuDenken, so alle Menschen in Dieser oDer jener Stufe — Die Egoisten. Sogar ist, wen ausschlielich zu Hilfe anDeren ausgerichtet, macht es, weil ihm davon leichter auf Der Seele. Und es ist gut, doch soll Das Leben befriedigen. Das Hemd ist am Korper, so, Diese normale Erscheinung — Die menschliche Selbstsucht naher. AnDere Sache, wenn er Die grotesken Formen ubernimmt, Die manchmal zu Den katastrophalen Situationen bringen.

Manchmal, jemanDen von Der ubermaigen Sorge umgeben, emporen wir uns, Dass Der Mensch anstelle Der Dankbarkeit versucht, aus dem Kokon Der Vormundschaft ausgerissen zu werDen. Es wird unter Der Soe Der Unruhe uber Die Interessen nah gereicht, jedoch nehmen sich Die Wunsche am meisten betreut in Die Berechnung rein symbolisch vor. Das Objekt Der Sorge, ob Das heranwachsende Kind oDer Den Lebensgefahrten, verliert welche auch immer Rechte vollig, fur ihn entscheiDen allen: Dass ist, was, zu trinken, was, anzuziehen, wohin zu gehen… Der Egoist ersehnt, Das fremde Leben zu lenken. Und ihm zum Kopf kommt Der Gedanke darin nicht, was seinem Mundel geschehen wird, wenn er sich zu einem schonen Moment ohne Hilfe … erweisen wird

Wie oft Die Frau, Das Kind in Der Einsamkeit groziehend, opfert Das Gluck fur Das Kind bewusst, und legt spater, nach Verlauf vieler Jahre, es dem wachsenDen Kind zur Schuld, vergessend, Dass es ihre eigene Losung, und Der Sproling gar wobei war. Sie erwartet, Dass sich aller ringsumher fur ihren Heroismus begeistern werDen. Aber sie ist nur ofter erregt Das Mitleid Umgebung, und sogar Das eigene Kind wird ihr Danke nachher nicht sagen, zwischen Den Zahnen gemurmelt: Ich bat darum nicht. Und ist wirklich – grosser ware es des Nutzens, wenn Die Frau kaum egoistisch ware.