Der lotschnyj Boom

Von Der althergebracht slawischen Symbolik Der Fichte, wie es des Trauerbaumes, im Bewusstsein des moDernen Menschen fast nichts ubrig blieb. Meine Gromutter, wird sich erinnert, hatte nicht gern, hinter Den Pilzen in Den Fichtenwald zu gehen: In kiefer- dem Wald, in, birken- zu beten, und in fichten- zu amusieren, sich – zu erdrosseln, sich – sagte sie. Der Fichtenwald ist, moglich wirklich duster, wegen seiner und im Bewusstsein Der Menschen hat sich Die Verbindung zwischen Der Fichte und dem Tod gebildet. Die Fichte wird wie genug prisemistoje Der Baum wahrgenommen, da Die Hauptmasse seiner Zweige unten, zum Unterschied zum Beispiel von Den in Den Himmel reienDen Kiefern konzentriert ist. Auerdem macht Die UnveranDerlichkeit Der Fichte, newkljutschennost in Den gewohnlichen jahrlichen Zyklus des Lebens Der Pflanzen sie als ob prischelizej aus Der Welt, wo es keinen Wechsel Der Jahreszeiten, Das heit Der Welt jenseitig gibt. Und koljutschest konnte zur Bildung des positiven Images kaum beitragen.

Es ist bekannt, Dass Die oft Fichtenzweige in Den Leichenritualien verwendet wurDen, mit Den Fichtennadeln bestreuten Der FuboDen im Haus, wo Der Verstorbene lag. Die jenseitige Symbolik Der Fichte, wenn auch und sehr geschwacht, aber bis zum XX. JahrhunDert doch erlebt hat, zum Beispiel, im bekannten Gedicht Die Teufelsschaukeln wiDergespiegelt geworDen.

In Diesen Zeilen des Striche und Die Fichte sind maximal zugegangen und sind auerlich sogar ahnlich: sie zottig, er – behaart. Im Allgemeinen, zwei Stiefel ein Paar.

Freilich, Die Tannen in Den Hausern Diese Verordnung zu stellen schrieb nicht vor, und deshalb des Bruches im Schicksal Der Fichte in jenen Moment ist es nicht geschehen. Jedoch hat sich anDere interessante Tradition gebildet: Die Tannen fingen an, auf Den Dachern oDer beim Tor Der Schankwirtschaften – Der Kneipen zu stellen. Wobei Dieser Schmuck auf Das ganze Jahr festgestellt wurde und wurDen nur bei Anbruch des FolgenDen ersetzt. So Dass Die asthetische Seite Dieses Einfalles etwas zweifelhaft, dafur aussieht wie Das Erkennungszeichen Die Tanne auf dem Dach Die Funktionen auf alle hunDert erfullte.

Deshalb sind bald im Russischen nicht wenig Ausdrucke erschienen, in Die Die Tanne Die Kneipe oDer Die Trunkenheit bezeichnete. Zum Beispiel, Die Tanne zu heben – zu saufen , unter Die Tanne zu gehen – in Die Kneipe u.a. Dann zu gehen es sind Die Ausdrucke Der Tanne-Stabs, Der Tanne-motalki, Die Tannen grun – eigentlich seiend Die Euphemismen (d.h. dem Ersatz) des unflatigen Geschimpfes erschienen.

Im XVIII. JahrhunDert Der Weihnachtentannen, solch, in Russland war es nicht – es sei Denn man in Den Hausern Der Deutschen-Angereisten solche Seltenheit sehen konnte. Und am Anfang des XIX. JahrhunDerts war Die Situation ahnlich, Die Ampersekunde Puschkin, wessen Den Wintermorgen auf Die Neujahrstagesvorstellungen Die KinDer oft lesen, selbst suchte niemals Die Tanne narjaschal und Der Geschenke unter neju. Nur beginnen auf Der Grenze 1830-1840 Jahre Der Tanne ein wenig, in Mode zu kommen. Es ist bekannt, Dass laut Befehl Kaisers Nikolaj Die I. Tanne im zaristischen Palast einmal festgestellt wurde.

Nachher fingen Die Menschen Die wohlhabenDen Menschen an, Die Tannen in Den Hausern zu organisieren, Die KinDerfeiertage mit Der Ubergabe Der Geschenke veranstaltend. Allmahlich, wie es oft stattfindet, Der Brauch ist ins Volk weggegangen, und … hat gegenwartig lotschnyj Der Boom angefangen. Es haben sich auch Die unternehmungslustigen Handler, Die Den Verkauf Der Tannen organisierten – schon geschmuckt Die Suigkeiten und Die Spielzeuge bemuht. In 1852 war auf dem Jekateringofski Bahnhof Die erste offentliche Tanne – Der KinDerfeiertag ringsumher narjaschennogo des Baumes durchgefuhrt. Wir werDen namlich vorbehalten werDen Dass Dieser Brauch auerorDentlich stadtisch war, Den Bauern war er ganz fremd. lotschku fur Den Herren abzuschlagen ist ja, aber zu tragen ins Haus – ja warum es ist notwendig