Der Koffer fur zwei. Der Stress und Die Traume

Ja damit noch einmal! nejejejet, wofur!! Wieviel ist es moglich!!! Gut ist Hauser – dort alles eingestellt, ich fuhle mich sicher, wie Der Kosmonaut in Der Rakete – aller griffbereit, und Den Teil seiner Aktionen ich, und anDere fast voraussehen kann nicht zu bemerken. Schlimmstenfalls gibt es Den Ausgang aus dem Zimmer, Den Kaffee mit Der Freundin, Das Telefon, Das Internet oDer Das laute Aufwaschen des Geschirrs. Dazu existiert Die zauberhafte Notwendigkeit Der Anwesenheit auf Der Arbeit.

Und hier Hinausgehen es kann nur auf Den Balkon, Die Freundin fur Tausende Kilometer, mit dem Telefon ist alles klar, im Internet anstelle des Strandes zu hangen ist nicht ganz vernunftig, Das Aufwaschen des Geschirrs wird ausgeschlossen, und anstelle Der Arbeit – paraDiesisch kur- kuschtschi auf zwei.

Das heit hat keinen Platz man, hingetan zu werDen, und Den Stress muss man abnehmen.

Sogar wenn er zwei vollgestopft des angefullten Koffers kritisch besichtigt hat und hat ihre Zahl doppelt verringert, ich habe nur telefonisch angerufen und hat Das Geschirr, im Allgemeinen, nicht sehr laut ausgewaschen.

Im Flugzeug, wenn er Den Platz am Fenster belegt hat und Den ganzen Flug mit Der Pause auf Das Futtern schweigend glotzte auf Die Wolken, ich habe uberhaupt nichts fast gesagt. Voran waren zwei Wochen Seite an Seite. Man musste sich gewohnen.

Nach dem Flugzeug wurde es noch schlechter. Es ware naiv, anDeren von Diesem Menschen zu erwarten. Es hat Die unendliche Reihe Der Launen angefangen: es ist auf Den Strand … hochste Zeit wir gehen weg, wir hier schon ganz Die halbe Stunde … will ich trinken, nein, Den Tee werde ich nicht, und Das Wasser werde ich nicht, Den Kaffee Kann sein, nein, ist Das Bier … Jenes er aller besser will anschauen, dorthin und hierher hinfahren, so verzichtet, auf Die Exkursion, mit Bezugnahme auf Die langweilige Stimme des Stadtfuhrers und darauf zu fahren, Dass Dieser Festungen er nawidalsja, nicht mehr klettert… Und mir ist es gerade interessant Die Festung immerhin, zu besichtigen, und in Den ReDen des Stadtfuhrers finde ich viel wenn nicht interessant, so ja jeDenfalls, lacherlich. Also sturzen Die Exkursionen eine fur anDerem ab, was betruben kann.

Als Ersatz werDen mir Die Spinngesellschaften in irgendwelchen verschnorkelten Einrichtungen Der Gemeinschaftsverpflegung angeboten. Auerdem, jede uns gebrachte Platte wird mentorskimi von Den Ausspruchen begleitet: sie haben kapersow nicht berichtet und Der Krabben … limontschik niemals uberflussig … umsonst benutzen sie nur Den weien Pfeffer … du sogar solchen niemals du bereitest vor. Der Feinschmecker geturkt! Es bleibt nur ubrig, zu rachen – in Den nachsten LaDen Der Kolonialwaren zu gehen und, schikanos zu wahlen und es ist lange unertraglich, Die nachsten weien Hosen zu messen.

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Es wurde scheinen, Die Situation ist ausgewogen. Jedoch ist nicht aller so einfach. Bis ich, von Der Hitze leiDend, stehe ich in Der Anprobekabine ab, kommt er dazu, von einem Paar Worter mit irgendwelchem Franzosen einanDer zuzuwerfen. Und allen! Sie Die Freunde bis zum Sarg! Was charakteristisch ist, es gibt keine allgemeine Sprache fur Die Gesprache bei ihnen, aber er ist ihnen nicht notig. Bei jedem im Vorrat Der Fersen Der Worter auf Der gebrochenen englischen Sprache.

Und schon wird es mir (wenn, naturlich vorgeschlagen, dir es ist es wunschenswert, aber du kannst ins Hotel gehen oDer auf Den Strand … ach, schon dunkelt), sie in Die Bar hinsichtlich etwas zu begleiten, auszutrinken.

Am Morgen trifft sich Der Franzose uns auf Der Uferstrae, und schon durch funf Minuten klaren sie mimitscheskogo des Dialoges auf, Dass Die Grenze des Traumens – Die extremen Unterhaltungen (sprygnut, einzutauchen, hinaufzusteigen, usw. aufzufliegen). Von Diesem Moment wird Der Franzose hinter uns standig – auf Den Strand, auf Das Mittagessen und Das Abendessen geschleppt, Die Hoffnung auf Die friedliche Existenz darin paraDiesisch kur- kuschtschach auf zwei nicht abgebend.

Durch drei Tage, sich in Der ganz verzweifelten Lage befinDend, bin ich erzwungen, Den Sommerhut zu erwerben, Der in Der Kombination mit Den weien Hosen, Der bekommenen Braunung und Der von Den nervosen Platschern erworbenen Harmonie mir Die Art elegant und ein wenig hochmutig gibt.

Der Hochmut bleibt ihn nicht bemerkt. Grosser nichts kaufen es will. Die nervose Anstrengung wachst … an