Das Portrat des Aristokraten. Der Tag deines Triumphes

Das Ideal des edlen Mannes war noch in Altertumlichem China vom Weisen Konfuzijem dargestellt. Zu allen Zeiten bei allen entwickelten Volkern zugrunde Dieses Ideales – Die Vorstellung uber Die innere Kraft. Sie kann man von Der Formel besser auern, zu gestatten, als zu nehmen, weil sich Die Ausgaben zu gonnen, einschlielich sich, kann nur Der, wer hatviele und wer nicht furchtetzu verarmen,zu Ende zu gehen, otoschtschat. Und Das Gegenteil Der groen Seele – Die Kleinlichkeit, Die Feigheit, Die Gemeinheit, Die Abwesenheit des inneren Kernes und anDere seit ihnen abgeleitetenSchonheiten.
Das Selbstbewusstsein

Das Selbstbewusstsein ist eine richtige Bestimmung des eigenen Wertes, weil von Der Wurde des Menschen Der Besitz gemessen wird, uber Den im Universum nur Der Mensch verfugen kann, – Die Personlichkeit. Der Aristokrat des Geistes wei sich Den Preis – gerade es meint Das Selbstbewusstsein.

Aber was Die Noblesse sich Den Preis bedeutet Bedeutet, uber Die adaquate Selbsteinschatzung zu verfugen. Es ist von hier aus sichtbar, Dass Die Wurde und seine richtige innere Empfindung sasnajstwo, Den Hochmut und Den Stolz auf keine Weise vermuten. Hingegen schutzt, gerade dostojnost Den Aristokraten vor Der Eitelkeit, oglupljajuschtschego und behinDernd seiner Entwicklung. Er ist uber Die konstruktive Kritik nur froh, Die ihm helfen wird noch sowerschennej zu werDen. Es ist Die Vorwurfe weise, als Der Lobpreisung des Dummen zu horen Besser! – so auert Diesen Solomon in Jekklessiaste.

Das Selbstbewusstsein schliet Das demonstrative Verhalten, Das vom Wunsch jemanDen etwas zu beweisen herbeigerufen wird, (sich zu behaupten) aus: nur Die Unsicherheit in sich forDert Die auerliche Billigung. Und Das Selbstbewusstsein ist ein, Dass dem Menschen Die richtige Selbsteinschatzung in erster Linie mitteilt: wenn ich seiner nicht kann, so werde ich lernen, wird sich nicht ergeben – bedeutet, werde ich anDeren Weg fur Den Selbstausdruck finDen. Deshalb beneidet Der Aristokrat des Geistes niemanDen. Er versteht: Die hochste Erscheinungsform Der Selbstachtung besteht gerade darin, um Die Uberlegenheit uber sich anDeren gerecht anzuerkennen, wenn Diese Uberlegenheit wirklich vorhanDen ist.

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Die innere Ehrlichkeit, Die Grundsatzlichkeit

Der prinzipielle Mensch ist in erster Linie mit sich ehrlich, wenn Die Ehrlichkeit eine innere Uberzeugtheit, dem lebenswichtigen Prinzip wirklich ist. In Diesem Sinn ist Der Mensch so uberhaupt ehrlich, inwiefern er uber Die innere Ehrlichkeit verfugt. Gerade gewahrleisten unzertrennlich verbunDen untereinanDer Die innere Ehrlichkeit und Die Grundsatzlichkeit dem Aristokraten des Geistes Die richtige Selbsteinschatzung und Das Selbstbewusstsein.

Jedoch bedingen Diese Qualitaten nicht nur dem Freund des Freundes, sonDern auch forDern Den groen personlichen Mut. Doch wird Die Feigheit nicht nur im offenen Zusammensto mit dem Gegner gezeigt, sonDern auch in Den kleinen Lebenssituationen, in Die Die mittelmassigen Menschen bevorzugen, mit dem Gewissen einen Kompromiss einzugehen, sich furchtend, sogar Die am meisten unbedeutenDen Verluste zu erleiDen. Die Aristokraten des Geistes verraten sich nicht und vor nichts furchten. Und was zu furchten, wer in Der Rechtlichkeit uberzeugt ist Das reine Gewissen – Die unversiegbare Quelle Der Selbstachtung und Der inneren Kraft.