Das Pferd fur Die Lady. Der arabische Renner

Das arabische Pferd – Das am meisten herankommende Pferd fur Die gegenwartige Lady. Die Eleganz, Die dem arabischen Pferd eigen ist, wird Die Schonheit wsadnizy betonen. Bei Der Bedingung, naturlich, Dass Die Dame, um mit dem heissen Pferd zurechtzukommen so gut reitet, oDer Das Pferd ist gut erlernt und versteht, Die leiDenschaftliche Natur zuruckzuhalten.

Aller, Dass Der Mensch des Schonen im Pferd, bei Den Vertretern Der arabischen Art ideal findet.

Der arabische Renner – Der Etalon Der Pferdeschonheit. JeDer, wer mit loschadmi Dieser Art bekannt ist, wird sagen, Dass sich Die arabischen Pferde durch Den seltenen Verstand, Der Freundlichkeit, Der Hoflichkeit unterscheiDen, aber sind gleichzeitig ungewohnlich spielerisch, heiss und leiDenschaftlich.

Die Bewegungen des arabischen Pferdes erinnern Die Bewegungen Der Ballettanzerin. Mein Pferd so ist auf Das Bein leicht, was auf Der Brust meiner Geliebten tanzen konnte, sie beschadigt nicht – sagen Die Araber.
Diese schone Art war in Den Bedingungen gleichzeitig streng und reich gebildet. Die Pferde zogen Die unDenkbaren Belastungen unter, bei ihnen Die Geschwindigkeit und Die Zahigkeit produzierend, und zur gleichen Zeit gaben kosim zu trinken und von Der Kamelmilch, futterten vom Korn, dem Mehl und sogar Den Datteln.

Uber Die Herkunft Der arabischen Art Der Pferde sind Die LegenDen zusammengelegt. Die LegenDen uber Die hervorragenDen Qualitaten Dieser schnellfuigen Renner bis zum Erscheinen Der Schriftsprache wurDen aus dem Mund in Den Mund ubergeben.

Einmal ist Der Araber, Der von Den FeinDen verfolgt wird, auf etwas Minuten, um zu gestatten, sich stehengeblieben Der Stute zu erholen. Fur Diese Zeit hat Das Pferd scherebenka-kobylku geboren. Es war grausam, Die Mutter und Die Tochter zu teilen und, gerade erst Das gebarende Pferd zu zwingen, zu laufen, aber Der Kampfer riskierte Das Leben und, neugeboren abgegeben, ist weiter gehupft. Durch etwas StunDen hat Der Mann dem Pferd wieDer gestattet, sich und mit dem Erstaunen zu erholen hat scherebenka, Der priskakal nach Den Spuren Der Mutter gesehen. Die Verfolgung ist zuruckgeblieben, und Der Araber ist ruhig heimgekehrt, wo merkwurdig kobylku Den Sorgen Der Gromutter aufgetragen hat.

Es ist Das Pferd und wurde eine Urahne aller Knie Der arabischen Pferde. Nach anDerer Legende, ist Das ausdauernde Pferdchen nicht von jemandem, und vom Sudwind schwanger ge worDen.

Die Beduinen ist es sehr hoch schatzten Die Pferde und nannten sie chossan – gekront vom Ruhm und faras – edel. Sehr lange bevorzugten Die Araber Die Stuten, weil Prophet Magomet gesagt hat: es Gibt nichts besser als Pferd, bei dem im Bauch anDeres Pferd oDer hinter Der anDeres Pferd hinterher lauft. Deshalb Die Stammbaume Der
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Die Beduinen fuhrten Die Pferde mutterlicherseits, Die Aufzeichnungen bewahrten nicht, und erlernten auswendig, und oft wusste Der Wirt des Renners seinen Stammbaum besser, als. Den unedelen Hengst zur Stute zuzulassen es wurde Die Sunde angenommen, deshalb Die Halbblute ibn-chossan – Die KinDer Der Pferde – ergaben sich nur von Der Kreuzung Der reinrassigen Hengste mit Den Stuten Der zweifelhaften Herkunft.

Bei Der Mehrheit Der arabischen Pferde Die Haut sehr dunkel, Dass in Der Kombination mit Der hellen Wolle Den auffallenDen Effekt stark, auf ostliche Weise, Der gemalten Person gibt. Solche dunkle Farbung hie fruher kochejlan und galt fur eines Der klaren Merkmale Der arabischen Art, aber zur Gegenwart wurDen Die arabischen Pferde so vielfaltig, Dass Die Augen und Die Nase bei weitem bei allen gemalt sind.

Daruber, Dass Die arabische Art sehr altertumlich, Die breite Stirn und konkav schtschutschi Das Profil sagt. Dank solcher Form Der Schnauze ist Die Person des arabischen Pferdes sehr ausdrucksvoll: Die Freude, Die Neugierde, Den Eifer, Den Wunsch poschalit werDen darauf leicht gelesen. Hin und wieDer kann man Die Eifersucht (sehen wenn vorbei einem Hengst fuhren anDeren) oDer Die Trauer (beim krank werDenDen Pferd durch).