Das Festmahl magaradschi. Das Traktat ljubweobilnych

Sexuell wseobutsch ist weit (und ist breit) vorwarts geschritten. JeDer Schuler wei, was ist Kamassutra. Fernes und vom Geheimnis lockende InDien, Das Das JahrhunDert mit uberflussig vor uns nur von Der honigsuen Arie des Indischen Gastes aus Der Oper Rimski-Korsakow Sadko versuchte, jetzt hat sich unserer Verstande, Den Herzen und so weiter fest bemachtigt.

Freilich, haben jene Kamassutry, Die von solcher prachtigen Klette auf Den BuchlaDentischen aufgebluht sind, oft zur Indischen Die geringste Beziehung! Die Zeit in Dieses geheimnisvolle Buch hineinzuschauen ist tiefer, aber nicht damit dort endgultig und Den endgultig Abgrund. Und, um Die Korner von plewel abzutrennen.

Wir werDen wohl damit beginnen, Dass Die Technik Der Liebe aus dem Mund in Den Mund zunachst ubergeben wurde, und nur war in vielen Verfassen um vieles spater dargelegt, Die fast zwei Tausende Der Jahre ruckwarts geschaffen sind. Der Traktate uber Die Technik Sexes war Die Vielzahl, InDien — in Der Mehrheit heidnisch und deshalb benehmen sich Die Hindus es ist genug befreit. Deshalb nehmen nach Der Bevolkerungszahl Den zweiten Platz nach China eben ein.

Das bekannteste Traktat nach Sex war und es bleibt Kamassutra (kama — Die LeiDenschaft). Lange Zeit galt Dieses altertumliche Werk erotisch, sonst und von Der pornographishen Literatur und war zur Einfuhr in viele LanDer untersagt. Und ja besonDers, bei uns.

Der Bucher, Die Kamassutre ahnlich sind, es war viel und lange vor ihrem Erscheinen geschrieben. Bis zu uns sind Die Traktate Zweig des Pfirsichs und Das Manuskript des XIV. JahrhunDerts Pantschassajaka angekommen, in Denen Die Lagen Kamassutry schon entwickelt waren. Der Zweig des Pfirsichs — Die Andeutung mehr, als durchsichtig. Deshalb ist notig es sich nicht zu verstellen, Dass es Das Buch nicht uber Die Liebe ist. Uber Die Liebe, Die Dass am meisten ist auf fleischlich, fast Dass gibt es Die Hymne ihr: Majtchuna (Die Paarung) — vereinigt Der Gipfel und Das Ziel Der Liebe — Den Genuss Der Seele, Der Vernunft und des Korpers.

Man darf nicht sagen, Dass wir Den Vermachtnissen Der Altertumlichen nicht folgen. Es ist freilich, sehr spezifisch, auf Den Arschin. Aber es, so, zu sagen, des Praktikers, und Die Gelehrten verschieDener LanDer beschaftigen sich nicht nur Sex. Und auch stuDieren Die Bedeutung Der Erotik im religiosen Lernen Ostens, Die Geheimnisse Sexes, Das aus Der Generation in Die Generation ubergeben wird, oft chiffriert in Den altertumlichen LegenDen und Den Mythen, Die im Yoga wiDergespiegelt sind, Der Hygiene, Der Gymnastik, Das Stromversorgungssystem und anDere kulturelle Traditionen InDiens aufmerksam.

In Der Mitte von Der Philosophie Der Liebe nach-indijski — ewig wie Die Welt Das Thema Der Wechselbeziehungen des Mannes und Der Frau, Die Kunst Der Liebe, Die Fahigkeit und Den Wunsch, Den Genuss einanDer zu schenken.

In Der Vorstellung Der europaischen Kultur, vor allem ist christlich, Diese Seite des Lebens von Der Sunde durchbohrt, und Die Bewohner InDiens nehmen Die Erotik wie Das schone Symbol Der Fluchtigkeit des Menschenlebens, Die Erinnerung an Die Fluchtigkeit Der sinnlichen Vergnugen wahr. Weil Die Liebe, Den sinnlichen Genuss Das hochste fleischliche Gluck, geschenkt uns von Der Natur ist!

Das Thema wurde so im Leben des indischen Volkes Gewicht gelegt, Dass sogar Die Tempel durch Die erotischen Basreliefs schmuckten, damit Das Volk auf Das Nebensachliche weniger ablenkte. Vor allem, es betrifft Den Tempel Der Sonne in Konarake und des Tempels Kchadschuracho, Dass unweit von Delhi, Deren Wand — geradezu anschaulich Die Unterstutzungen, Die Die reichen Moglichkeiten fur Die Liebhaber illustrieren.

Nach Den Skulpturdarstellungen, Die Menschen und Die Gotter nur davon sind eben besorgt, Dass von Der Liebe oDer Der Vorbereitung zu ihr. Den altertumlichen InDern, nicht nur Die Meisterschaft, sonDern auch des Humors nicht einzunehmen. Zum Beispiel, auf einem Der Basreliefs sind drei Frauen dargestellt. Jede erfreut auf Die Art Den stehenDen Mann, Der bleibend unubertrefflich in Den JahrhunDerten Die Methode Der Ermutigung ihrer Erfindungsgabe gewahlt hat: in Der gehobenen Hand halt er Das Sackchen mit dem Geld!