Aller fur Das Gluck. Nichts uberflussig

Was es uns fur Das Gluck notwendig ist Beliebt nebenan, wie im Liedchen Es ist wenig wenig wenig. Man muss uber als sich arbeiten, damit glucklich, nicht in Die Enge zu treiben sich, zu sein, von da von Den groen traurigen Augen nicht zu knallen. Was es uns, jeDen Tag, jeDen Augenblick notwendig ist, um zu glanzen, wie auch es ist angebracht
Die Karriere. Sie finDen Die Das Sache, gerade fur Sie, Das Sie in Den Vogel umwandelt. Sie drehen nach Der Stadt, Sie schaffen darin Die Welt und Sie wissen sicher: ich Mache einen, was, notwendig ist, Dass ich will.

Die Plane auf Die Zukunft. An Die Zukunft Denken aller, und schneller, traumen. Um Die Wunsche zu verwirklichen, muss man sich sie anschaffen. Sie machen uns glucklicher, und wir machen etwas fur sie. Ob es jemanDen schoner als Frau gibt, Die Den Traum in Die Realitat verwirklicht

Die Mittel auf Die Plane auf Die Zukunft. Ach, Die Mittel sind immer notig, so, sie sollen sein. Wenn wir Die Moglichkeiten ins notige Ergebnis umwandeln, sind wir stolz. Und es macht uns glucklich.

Die geraumige Behausung. Jedem Vogel ist Das Netz notwendig. Auf dem hohen wunDerbaren Baum. Gegestaltet, stilvoll, gemutlich, verwandt. Damit glucklich heimzukehren, um eine Konigin Der Welt zu sein, um es nach dem Geschmack zu anDern.

Die lustigen Freunde. Uns ist Der Verkehr, ungehemmt, vielseitig, schenkend Das Licht notwendig. Wir wollen lachen, eingestehen, sich im Stadtzentrum in Den gemutlichen Cafes treffen, uber Die Kleinigkeiten schwatzen, Die Eroffnungen zu machen, ernst zu sein. Eben soll jemand sein, wer in Die Antwort lachelt, versteht vom Halbwort, mit man wem leicht und moglich ist einfach, aufrichtig zu sein.

Die Aufmerksamkeit, Die BewunDerer und Die Verehrer. Selbst wenn Die Frau verheiratet, zu ihr einst ist, ersehnt sie bei ihr sieben KinDer trotz alledem Die Aufmerksamkeit. Und je grosser, desto besser.

Die Blumen und Die Geschenke. Auer Der Aufmerksamkeit sind deutlich jenen Beweises notwendig, Dass Das Leben doch schon ist. Wir ersehnen Die Uberraschungen und Die WunDer, sie sollen einfach sein, wie Der untrennbare Bestandteil des Lebens, Der uns ofter zu lacheln zwingt.

Die KinDer. Der Instinkt Mutti lebt in jedem von uns, wir mussen uns um Das eigene kleine WunDer sorgen. Wahrscheinlich, Dieses jene Gluck, Das verruckt macht, aber zeigt sich notigst, scharfst und unersetzlich.

Das Hobby. Auer Der Arbeit, Den Treffen, Der Vollziehung, des ewigen Rennens und Der hellen Erholung soll etwas ausschlielich fur sich sein. Etwas erdacht, ein wenig unerklarlich, Die Erganzung fur Die eigenartige weibliche Personlichkeit. Was es sein konnte Das Sammeln Der Schuhe, Die Zuchtung Der Mandarinen in Der Kuche, Die Stickerei vom Kreuzchen – etwas fur Die Seele.

Die Traume – sich erfullend nicht nur. Die Madchen traumen, und es macht sie attraktiver. Noch von Der Kindheit, nichts weDer von sich, noch uber Das Leben, auer dem eigenen Traumen wissend, haben wir uns gewohnt, Den Traumen zuruckgegeben zu werDen. Fur Den Augenblick von Der Eile ablenkend, fliegen wir in Die traumerische Ferne fort. Und zu Diesem Moment, kann sein, jemand sieht Das Madchen begeistert, in wessen Gedanken etwas merkwurdig, wenn auch nicht sich verhaltend zur Realitat, aber Den ihr gebenDen Reiz geschieht.

Die Ziele. Wir glauben an uns, wir stellen wir Die Ziele und wir streben nach ihnen. Und immer erscheinen Die neuen und neuen Streben. Es Scheint, um Frau zu sein, man muss standig etwas wunschen. Um erfolgreich zu sein, es muss Die Wunsche erfullen… Ob es unsere HauptfreuDen ist.