Die Paradoxe Der Verfressenheit

Es scheint, lustiger Franzose Pol Waleri war recht, wenn gesagt hat, Dass beim Gluck Die geschlossenen Augen. Interessant, sie sind auf allen geschlossen oDer etwas sehen immerhin Zum Beispiel, auf Das gute oDer schlechte Essen

Und uberhaupt, ob irgendwelche Gesetzmaigkeit, ahnlich Diesem existiert: ist, wen glucklich, es scheint mehr gelegen Der gesunDen Diat im Gegensatz zu dem, bei wem Die Stimmung nicht in Der Hohe zu folgen.

Die Diatassistenten sagen, Dass Die Nahrungspraferenzen von unserem Seelenzustand oft bedingt sind. So wenn wir schwermutig sind, es ist leichter, sich auf Das Mullessen oDer Die trostlichen Preise ahnlich Der Schokolade oDer verschieDenen Kuchen wesentlich zu werfen. ODer auf Die Chips geschmackvoll geraucherten Speckes, brr … Und umgekehrt, wenn wir Die Ruhe in Der Seite von Den lebenswichtigen Sturmen genieen, so bevorzugen wir Das Essen gesund, stutzen wir uns auf Die Fruchte und Das Kraut, wir laufen, wie Der Teufel vom Weihrauch, von jeDen chlebobulok mit ulutschschiteljami.

Die Situation von allem klar und bekannt, scheint sehr klar eben, aber … Zeigt es sich, es nicht ganz so oDer ganz nicht so.

Wie es heit, geisterhaft aller in Dieser Welt tosend! Und Dieser Umstand gilt auf unsere Stimmung automatisch, Die Die PerioDen Der Ruhe und Der UnzufrieDenheit vom Leben auf eigene Art kombiniert. Gerade Diese Sprunge, Den Verzug, Die nervosen Vereitelungen, Die hysterischen Anfalle und Die ubrigen Ausgange Der Emotionen beeinflussen und Die Auswahl einer Ernahrung nach drauen.

Auerlich solcher Mensch ist ruhig, aber innerhalb seiner machen Die Gefuhle des leiDenschaftlichen Wunsches Die schadliche Sache. Wie Die Diversanten irgendwelche! Die Gedanken sind auf Die Vergangenheit, auf bemerkenswert konzentriert, aber schon Die vergangenen glucklichen Momente, Das Herz ist von Den Hoffnungen auf Die zukunftige Freude voll. Gerade solche nach Der Einstellung warfen sich Die Menschen wahrend Der Forschung in Der uberwiegenDen Mehrheit auf Das minDerwertige Essen.

Solches Paradox vor kurzem haben in einer Der Universitaten Texas geoffnet und haben in London bestatigt.

Und wenn sich an Die weise armenische sprichwortliche ReDensart uber Die Vielfrae zu erinnern: Der Magen ist satt, und es gibt kein Auge noch, so erweist es sich, Dass Die positiven Empfindungen Die Augen vollstandig verdunkeln. Und Die Hauptsache – Die Gehirne. Sowie Das angeborene Gefuhl Der Selbsterhaltung. Ja so Dass Die Auswahl ausschlielich auf Den ununterbrochenen essbaren SchaDen fallt!

Wahrscheinlich, Das Volk schon lange fuhlte Diese seltsame Abhangigkeit Der glucklichen Stimmung und des Gefuhles Der Vollerei unterbewusst. Seit langem geht Die sprichwortliche ReDensart, Dass Das Gluck des Auges sastit. Freilich, wird es angenommen, was sich um Das Gluck fremd handelt, und Die Augen werDen – Der Freunde gemeint, Die Die Feinde wurDen. Aber doch ist es … wie sichtbar, sastit von allem, einschlielich Den Trager Dieses Gluckes.

Uber solche glucklich verfasst Das Volk Die Anekdoten ahnlich ihm eben:
Es bringt Der Mann nach Hause Die Torte und fragt Die Frau: Teuere, dir auf wieviel Der Teile, auf, acht oDer auf vier zu zerschneiDen Naturlich auf vier, acht ich nicht aufzuessen!

Aber Die Hauptschlussfolgerung Dieser muigen Uberlegungen zum Thema Der gesunDen Nahrung und Der gesunDen Gedanken welcher. Wir werDen fur Den dichte Wald Der Anschaulichkeit Die Ergebnisse Der Forschungen ausnutzen. Und onyje lauten: Nur dann, wenn Die harmonische Kombination Der positiven und negativen Gefuhle in Bezug auf Die Zukunft beobachtet wurde, es kam Die gesundeste Ernahrung heraus. So, gerade in solcher Stimmung bleibt Der Mensch bei vollem Verstand und im festen Gedachtnis .