Die Freunde auf udalnke

– Das Sofa, und wenn dir, mit Petej telefonisch befreundet zu sein – Stelle ich Die Frage Der funfjahrigen Tochter.

Mit sechsjahrigem Petej, dem Sohn meiner Freunde, Das Sofa trifft sich wie mindestens einmal pro Woche – auf Den Vernissagen, im Park, auf dem Meer, – und selbstlos spielt in Die Prinzessin und Den Piraten. Und in anDere Spiele spielen sie auch, naturlich, bis wir, Die Erwachsenen, wir sind in Die erwachsene Freundschaft befreundet.

– Wie es – telefonisch befreundet zu sein – Antwortet Das Kind von Der Frage auf Die Frage erstaunt.
– Also, du hast ein Telefon. Und bei Peti ist. Sie wurDen einanDer wenn auch jeDen Tag anrufen und sprachen. Aber wurDen sich nicht treffen.
Ist nicht lacherlich, – mit Der Entrustung schreit Die Tochter und dreht vom Finger bei Der Schlafe.

Mit zunehmendem Alter wachst Die Freundschaft aus Der kurzen Hose Der gegenstandlichen Wechselwirkung. Die Teenager gehen ohne Spiele schon um. Aber ihnen ist Das gegenseitige Verstandnis notwendig. Hier sind auf ihnen Die sozialen Netze eben gestellt.

Ich erinnere mich mich in Den Wechseljahren, lange vor Der Ara des mobilen Internets. Ja, Die Mehrheit hat hausliche Telefone dann schon, und, wem nicht Gluck gehabt hat, liefen in Die Telefonzelle auf dem Winkel, kostbar dwuschku in Der Handflache zugedruckt. Aber welche Jugendgeheimnisse konnte man produwajemomu auf sieben WinDen dem Telefon-Automaten nachprufen, um Das Die Reihe aus Den strengen Tanten mit Den Einkaufsnetzen aufgebaut wurde Und Hauses wurde Die Vertraulichkeit des freundschaftlichen telefonischen Verkehrs auf tumbotschke im Korridor von Den Eltern kontrolliert. Das Telefon war nur ein Koordinator Der Treffen. Das Leben wurde ohne tagliche Spinngesellschaften mit Den FreunDen im Hof, auf Der Bank in Der benachbarten Grunanlage, im Kino – uberall nicht gedacht, wo es moglich war, Die Gemeinsamkeit Der Interessen und Der Gefuhle ohne nebensachliche Storungen zu zeigen.

– Woruber du sagst, – lacht meine Universitatsfreundin Tanja, Die Lehrerin Der alteren Klassen und Die Mutter trinadzatiletnej Die Tochter. – treffen sie sich gar jetzt nicht. Und warum Sitzen standig in Den Mitschulern oDer wkontakte und Die Handys aus Den HanDen geben nicht aus. Und man ist sich hat keine Zeit damit, treffen – bei ihnen hat grosser, als bei uns hingetan.

Wir sitzen mit Tanja im Cafe. Das letzte Mal saen so Der Jahre funf ruckwarts. Obwohl in Die Universitatsjahre es fast taglich machten. Ja, uns auch Die gegenseitigen Friends in sozsetjach: postim Die Fotos, stellen wir Die Eskimohunde, wir schreiben in litschku. Und allen seltener und treffen wir uns seltener. Obwohl wir in Der Entfernung um funfzehn Minuten voneinanDer leben. Fruher, beim Zaren Die Erbse, warteten Die Freunde, auf Die Jahre geteilt in TausenDen Kilometer Der Zeitzonen, mit Der Ungeduld auf Den Brieftrager. Heute ist es fur Die Aufrechterhaltung Der nahen Beziehungen genug einfach, skajp aufzunehmen.

Die sozialen Netze schaffen Den Effekt Der standigen Anwesenheit des Freundes. Selbst wenn Der Freund in anDerer Halbkugel lebt.

Aber uns, auf dem Anlass beim Fortschritt gehend, ubersetzen wir schon auf udalenku sogar Die Freundschaft mit dem Nachbarn nach dem Treppekafig. Und was Den Fortschritt wirst du nicht anhalten. Und Der Schaffen haben wir mehrere, und Die Zeit fur Die Treffen ist immer weniger es. Dafur Der Abonnent wieDer auf Der Verbindung.

Die immer ofter alten Freunde, Die auf verschieDenen Zweigen Der Metro leben, treffen sich mit Den Monaten nicht, obwohl sich und lajkajut Die Fotos Der Freund beim Freund in Fejsbuke regelmaig in Verbindung setzen. Bei total interaktiwnosti wird Die freundschaftliche Anhanglichkeit virtuell, und man kann schon nicht von Der Schulter zur Schulter, und mejlom auf mejl befreundet sein. Dazu muss man aus dem Haus – genug nicht hinausgehen, aus dem Netz nicht hinauszugehen.

Bis einmal am Morgen im Friend-Band Die Mitteilung davon erscheinen wird, Dass Der Freund gestorben ist. Der Unfall. Das Ende des Athers.