Der Tag des Marktes

Am 29. September, Den Mikelja oDer Mattissa, wird bei verschieDenen Volkern Der Welt wie Der Feiertag Der Vollendung Der landwirtschaftlichen Arbeiten, wie Der Tag Der Markte und des Handels bemerkt.

Mikel ist Erzengel Michail, Der Heerfuhrer, Der gegen Das Ubel und aller bosen Krafte kampft. Auf Den orthodoxen Ikonen ist er wie Der Kampfer-Verteidiger, Der Beschutzer des Gottesvolkes in seinem Kampf fur Die Freiheit meistens dargestellt. In Der Offenbarung Heiligen Johann Bogoslowa ist es geschrieben: Eben es ist auf dem Himmel Der Krieg geschehen: Michail und seine Engel kampften gegen Den Drachen, sowohl Der Drache als auch seine Engel kampften gegen sie, aber haben nicht wiDerstanDen, hat sich schon fur sie Die Stellen auf dem Himmel nicht befunDen. Und niswerschen war Der groe Drache, altertumlich smi, genannt diawolom oDer satanoju, verfuhrend Das ganze Universum, niswerschen auf Die Erde, und seine Engel niswerscheny mit ihm.

Mit dem Tag war Mikelja eine Menge Der Volksmerkmale verbunDen. So wenn am 29. September Die Nacht frostig wird, so wird auch Der ganze Winter frostig. Und wenn Das Laub auf Den Baumen bis zum Tag Mikelja durchhalten wird, so wird Der Fruhling kalt. Wenn am 29. September Das Wetter warm und sonnig wird, so wird Der Sommer des nachsten Jahres gut auch.

Uber Die Ernte auf Das nachste Jahr richteten nach Den Eichentintennuchen. Dafur sie im Tag offneten Mikelja und sahen: wenn innen sie voll und gesund sind, so kann man Die gute Ernte erwarten, wenn Die Nuchen, so innen nass und schmutzig sind wird Das ganze nachste Jahr feucht, wenn Die Nuchen trocken und mager, Der Sommer hei und durr wird. Und wenn Eichennuchen es ist wenig, so wird Der Winter fruh und schnee-.

Die Markte und Die Messen sind auf Der Erde lange vor dem Christentum erschienen. Noch vor unserer Zeitrechnung, mit dem Entstehen Der ersten Staaten, solcher wie Mesopotamien. Sie waren und in Altertumlichem Griechenland, und in Altertumlichem Rom. Aller naslyschany uber Die ostlichen Markte …

In Der zweiten Halfte Den XIV. JahrhunDert Die Palme des Vorranges des Messehandels haben Lyon und Genf aufgefangen. Im XV. JahrhunDert wurde ein Zentrum des Messehandels in Europa Die Stadt Brugge in FlanDern. Die Messen wurDen auch in Deutschland in Frankfurt am Main und in Leipzig durchgefuhrt.

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Viele Messen, Die sich in Der Tiefe Der JahrhunDerte bildeten, sind bis zu unseren Tagen angekommen. So geht in britischem Nottingham vom 4. bis zum 8. Oktober Die beruhmte Gansemesse, Die Die Menge Der Touristen besucht, kaufend nicht so ist es Der lebendigen Ganse, Die Souvenir wieviel, Die sie darstellen. Und in wallijskom Die Stadt Konwi jahrlich geht Die Messe des Honigs, Die dort noch in 1280 ging.

Wladimir Iwanowitsch Dal schrieb: Die Messe – Der groe Handelskongress und priwos Der Waren in eilig im Jahr Die Zeit, Den jahrlichen Handel, dauernd von Den Wochen.

Die Messen auf Rus sind zu Den uralten Zeiten erschienen. Sie befanDen sich von vornherein auf Der Kreuzung Der Handelswege. Einst hieen sie auf Rus – torschki, Die Auktion, und ist nach Der Zeit Die Markte und Die Messen in solchen grossen Stadten, wie Moskau, Nowgorod, Pskow, Rjasan nur aufgebluht.

Die AuslanDer traf Das Ausma Der damaligen Messen mehrmals. Die Erinnerungen an Die Moskauer Auktion haben venezianischer Botschafter Kontarini, Der in Moskau in Den 70 Jahren des XV. JahrhunDerts einige Zeit war, und Kaufmann Iossafato Barbaro abgegeben. Deutscher Diplomat Sigmund Der Hintergrund Gerberschtejn, Der reisend durch Russland am Anfang des XVI. JahrhunDerts und auf einem Der Auktion einige Zeit war, auf dem Fluss Mologe hat, beim Stadtchen Cholopjem, nachher in Die Zettel uber Die Moskauer Schaffen Diesen Handel gewohnheitsmaig fur sich mit einem Wort jahrmarkt – Die Messe genannt. Wahrscheinlich, als auch es hat sich auf Rus Dieses Wort eingelebt.